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Dr. Henry Carter (Kevin Spacey) ist in Hollywood ein bekannter Psychiater, der die Leiden der großen und kleinen Stars im Filmgeschäft behandelt. Nur weiß kaum einer, dass er sich auch selber behandelt. Vor einiger Zeit hat sich seine Ehefrau das Leben genommen. Wie zum Hohn wird fast zeitgleich sein Buch veröffentlicht, was sich mit dem Thema glücklich sein beschäftigt. Er selber versucht, sein Trauma mit Haschisch zu bekämpfen. Dabei nutzt er jede freie Minute, um zu kiffen.

Und nebenbei muss er sich um die Probleme seiner Stars kümmern. Da ist ein paranoider Agent, der überall nur Gefahren sieht. Sein Wahn reicht bis dahin, dass er seiner Assistentin nicht erlaubt, die Kaffeetasse mit der Hand anzufassen. Dann ist da noch ein erfolgloser Regisseur (Robin Williams), der von sich behauptet, sexsüchtig zu sein. Der Zuschauer erlebt somit, dass die schöne heile Welt von Hollywood doch nur mehr Schein als Sein ist.

Für Dr. Henry Carter wird aber alles anders, als die junge Jemma (Keke Palmer) in seiner Praxis erscheint. Die junge Frau kann den Freitod der Mutter nicht überwinden. Sie macht in der Schule, was sie will und nimmt keinen für voll. Am Anfang will sie sich auch dem Arzt nicht öffnen, bis zu dem Ereignis, als ein junger Drehbuchautor ihre Geschichte schreibt. Carter und Jemma verstehen sich plötzlich.

Der Film ist eine Mischung aus Drama und Komödie. Dabei verlangt die Geschichte dem Zuschauer einiges ab, da die Lebensgeschichten der Patienten parallel erzählt werden. Kevin Spacey spielt die Rolle als durchgeknallter Arzt sehr überzeugend.

Robin Williams hat in der Hinsicht eher eine Charakter-Rolle und kann seine Fähigkeiten als Komödiendarsteller nicht in den Vordergrund stellen.

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