Insel am Ende der Welt
veröffentlicht in: Filmeam 17.06.2012
Der US-amerikanische Science-Fiction-Film stammt aus dem Jahre 1975. Als Vater macht man für seine Kinder alles. So ergeht es auch Sir Anthony Ross, dessen Sohn vor einem Jahr in der Arktis spurlos verschwand. Um seinen Sohn zu suchen, sind ihm alle Mittel recht. So überzeugt er einen bekannten Wissenschaftler, sich seiner Suchmannschaft anzuschließen.
Dabei hat er ohne dessen Wissen, die Universität schon informiert. Um schnellstens aufzubrechen, hat Ross auch ein Luftschiff mit dem Namen Hyperion gekauft, um die Arktis schnell zu erreichen. In der Arktis soll es eine geheimnisvolle Insel geben, die von einer Wolke für alle Außenstehenden verhüllt ist. Die Eskimos haben Angst, sich dieser Insel zu nähern, denn hier sollen Ungeheuer wohnen und keiner kehrt von dort zurück.
Trotzdem setzt Ross seinen Flug unbeirrt fort. Als sie über der Insel sind, stürzen sie ab. Der Kapitän des Luftschiffes wird mit seinem Flugobjekt von dem Rest der Gruppe getrennt. Ross und der Rest der Gruppe werden von Nachfahren der Wikinger festgenommen. Sie denken, dass der Sohn von Ross, der unter ihnen lebt, verraten wurde.
Deshalb werden sie von der Versammlung der Wikinger zum Tode verurteilt. Nur in letzter Minute werden die Reisenden von einer jungen Frau, mit der der Sohn von Ross zusammen ist, gerettet. Von da an beginnt die Jagd.
Insel am Ende der Welt besticht durch die Landschaftsaufnahmen und die Tricks, auch wenn diese mit der heutigen Technik nicht mehr mithalten können, aber durchaus noch sehenswert sind. Die Story ist vorhersehbar, aber trotzdem unterhaltend.
- Verleih: Disney
- Bildquelle: Disney


