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STARBUCK

veröffentlicht in: Filmnews
am 14.05.2012

533 Kinder machen noch lange keine Familie. Und das erst recht nicht, wenn der fruchtbare Vater von seinem vermeintlichen Familienglück keinerlei Kenntnis besitzt. In seiner äußerst liebenswerten Komödie STARBUCK erzählt der franko-kanadische Regisseur Ken Scott die originelle Geschichte eines Mannes, der 20 Jahre nach einer eifrigen Zeit des anonymen Samenspendens mit 533 erwachsenen Töchtern und Söhnen konfrontiert wird.

STARBUCK war der Überraschungserfolg der Münchner Filmmesse 2012, bekam beim Toronto International Filmfestival 2011 Standing Ovations von einem begeisterten Publikum und wurde kürzlich auf dem renommierten Palm Springs Festival mit dem „People‘ s Choice Award“ ausgezeichnet.

Inhalt
David Wozniak (Patrick Huard) benimmt sich auch mit seinen 42 Jahren wie ein unreifer Teenager. Ausgestattet mit einem großen Herzen aber ohne jegliches Verantwortungsgefühl manövriert er sich mit geringstem Widerstand durch sein überschaubares Leben. Als seine Freundin Valerie (Julie LeBreton) ihm eröffnet, dass sie schwanger von ihm sei und ihm gleichzeitig den Laufpass gibt, schwört David sich, sein Leben endlich auf die Reihe zu bekommen und ein guter Vater zu werden. Just zu diesem Zeitpunkt erfährt er, dass er bereits Vater ist.

Und zwar von 533 Kindern. Vor 20 Jahren hat David sein Leben durch – offensichtlich sehr viele – anonyme Samenspenden finanziert. 142 seiner 533 Töchter und Söhne strengen nun eine Sammelklage an, durch welche die Identität ihres biologischen Vaters offengelegt werden soll, den sie aus den Unterlagen der Samenbank nur unter dem Pseudonym „Starbuck“ kennen….

www.WerIstStarbuck.de

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