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Bei diesem Spruch fällt mir sofort die bekannte Internetseite ein. Ich muss ja eingestehen, dass ich wahrscheinlich einer der wenigen bin, der hier noch nichts ersteigert hat. 3..2..1..meins! Setzt diese Idee in einem Spiel um.

Das Spiel

Das Spielfeld wird in die Mitte des Tisches gelegt. Die Spielkarten, auf denen die verschiedenen Gegenstände abgebildet sind, die es zu ersteigern gilt, werden gut gemischt. Ziel des Spieles ist es, dass der Spieler je drei gleiche Karten sammelt, Farbe oder Kategorie...

Jeder Spieler stellt seinen Sichtschirm auf, hinter dem er sein Geld versteckt. Die Spielkarten werden auf das Startfeld gelegt und zwei Karten werden auf die Felder 3 und 1 aufgedeckt hingelegt. Der jüngste Spieler beginnt. Er kann die Karte von Feld eins auf das Feld meins ziehen oder eine neue Karte auf das Feld 2 legen. Wenn die Karte auf dem Feld meins liegt, können alle Spieler bieten, was das Zeug (zur Verfügung stehendes Geld) hergibt oder einfach eine Runde aussetzen. Wer das Meiste geboten hat, bekommt die Spielkarte. Jeder nimmt sein Gebot in die Faust, der Meistbietende erhält die Ware, legt sie offen vor sich ab und bezahlt sie mit seinem Gebot. Die Unterlegenen müssen den höchsten Schein oder die höchste Münze, die sie in der Faust geboten hatten, als Gebühr abgeben.

Fazit

In 3..2..1..meins! geht es um Bluff und kleine Versteigerungsduelle, denn wenn jemand „Pleite“ ist, wird dieser nur zum Zuschauen verurteilt. Die Idee ist gut, aber wie setzt man dies als Spiel um. Der Spielspaß will leider nicht aufkommen. Wenn man dieses Spiel zu zweit spielen will, ist alles voraussehbar, so dass sich das Spiel erst ab vier bis fünf Personen lohnt.

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