Callisto

Wenn Sie nach „Callisto“ im Wikipedia nachschauen, werden Ihnen gleich mehrere Erklärungen angeboten, die von der Mythologie bis zu einer finnischen Band Rockband reichen. Aber hinter diesem Spiel verbirgt sich einer der wohl bekanntesten Spieleerfinder, Prof. Dr. Reiner Knizia, der eine Vorliebe für „Logische Spiele“ hat. Vom Prinzip ähnelt das Spiel dem bekannten Spiel Blokus, nur müssen hier die Steine nicht an den Ecken angelegt werden, sondern an den Seiten.

Weiterhin bekommt jeder Spieler auch noch neben den normalen Spielsteinen drei Säulen. Die Spielsteine gibt es in unterschiedlicher Größe. Zu Beginn des Spieles wird die Startsäule durch die einzelnen Spieler platziert.

Diese dürfen nicht auf den schwarzen Feldern platziert werden. Nun wird abwechselnd ein Spielstein angelegt. Dabei müssen diese farblich stimmen, rote Spielsteine können nicht an gelbe angelegt werden. Während des Spieles können Sie auch noch weitere Startsäulen aufstellen, somit schaffen Sie noch ein weiteres Startfeld. Zum Schluss wird es sehr eng auf dem Spielplan.

Das Spiel endet, wenn kein Spieler mehr einen Spielstein ablegen kann. Was man nicht verbaut hat, wird als Minuspunkt gewertet.

Wer die wenigsten Minuspunkte hat, hat das Spiel gewonnen. Somit können Sie Callisto in mehreren Runden spielen.

Angaben

  • Alter: ab 7 Jahren
  • Anzahl der Spieler: 2 – 4
  • Spieldauer: ca. 30 Minuten
  • Autor: Reiner Knizia
  • Verlag: Piatnik
  • VKP: ca. 29,50 Euro
  • Spieleinteilung: Gelegenheitsspieler, Familienspiel
  • Schwierigkeitsgrad: 2 (leicht spielbar)

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