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Schwarzer Freitag

veröffentlicht in: Brettspiele
am 21.01.2011

Es geht darum, an der Börse zu spekulieren, um am meisten Gold und Silber beiseite zu schaffen!

Da zu Beginn niemand Geld besitzt, müssen alle Spieler durch geschickte Aktienkäufe und –verkäufe genug Geld verdienen, um sich die begehrten Edelmetalle zu beschaffen. Und natürlich hilft der Staat allen notleidenden Unternehmern und vergibt Subventionen. Wer das Marktgeschehen und die Kurse am geschicktesten zu seinen Gunsten manipulieren kann und rechtzeitig vor dem Börsencrash seine Aktien verkauft, hat die besten Chancen.

Das Spiel besteht aus einem Spielplan, auf dem die Kurse für 5 verschiedene Aktien, der Silberkurs, der Verkauf und der Kauf der Aktien und die Stufenkarten ausgelegt und verändert werden. Außerdem gibt es noch Spielgeld, Gold- und Silberbarren, Aktien in Form von farbigen Holzköfferchen, schwarze Köfferchen für die Preisänderungen, Subventionskarten und für jeden kleine Sichtschirme.

Die Beschreibung des Spielablaufes und der Preisänderungen ist zwar sehr kompliziert und muss von jedem selbst verstanden werden, aber mit etwas Geduld und einem Probespiel (in dem sich auch noch Fehler einschlichen) haben wir es geschafft. Beim nächsten Mal wird es sicherlich noch spaßiger werden. Allerdings sollte man Interesse für die Börse und ihre Tücken entwickeln.

Das Spiel endet, sobald der Silberkursmarker auf 100 steht und jeder seine Aktien verkauft hat. Wer am meisten Goldbarren hat, gewinnt. Bei uns war dies, wie so oft, der Jüngste…

  • Alter: 12
  • Spieler: 2-5
  • Dauer: ca. 1 Stunde oder länger…
  • Schwierigkeitsgrad: schwer
  • Spieleeinteilung: Familienspiel
  • Autor: Friedemann Friese
  • Verlag: Kosmos
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