Tricky Tracks

Das Eisenbahnspiel hat es in sich, auch wenn alles am Anfang so einfach aussieht, bietet das Spiel viel, viel Unterhaltung.

Aber alles von Anfang an. Das Spielfeld wird für alle in die Mitte gelegt und jeder Spieler erhält noch ein Wertungstableau. Die Aufgabe hört sich einfach an, denn es soll ein durchdachtes Streckennetz entstehen, das verschiedene Stationen miteinander verbindet.

Aber da sind ja noch die anderen Spieler, die agieren auch, so dass man nicht im Voraus planen kann, sondern wenn man selber am Zuge ist, heißt es schauen und dann geschickt eine oder gleich mehrere Stationen miteinander verbinden. Dabei muss man versuchen, die gelben, roten, blauen oder grünen Stationen zu verbinden und diese werden alle in der jeweiligen Farbe extra gewertet.

In der Mitte des Spielfeldes liegen vier Gleiskarten aus, die die jeweiligen Stationen verbinden, auf diese Karten legt jeder Spieler immer eine Gleiskarte ab. Hierzu hat jeder Spieler neun Gleiskarten, in jeweils unterschiedlichen Farben.

Davon kann sich der Spieler immer zwei Karten ansehen und eine davon wird abgelegt.

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Nicht nur eingefleischte Eisenbahn-Liebhaber kommen mit „Tricky Tracks“ auf ihre Kosten. Das Legespiel, bei dem strategisches Denken von Vorteil ist, eignet sich bereits für Spieler ab acht Jahren.

Fazit
Dieses Eisenbahnspiel kommt mit wenig Material daher, bietet aber durchaus viel Spaß und führt zu einigen Grübeleien, um die Stationen miteinander so zu verbinden, um so die maximale Punktzahl zu erhalten.

Somit überrascht Tricky Traks durchaus, vor allem mit den einfachen und gut durchdachten Regeln.

  • Autor: Jordi Gené, Gregorio Morales
  • Alter: ab 8 Jahren
  • Spieler: 2 – 4
  • Spieldauer: ca. 40 Minuten
  • Verlag Piatnik
  • Familienspiel

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