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Ein USB-Stick beschränkt die Zeit

veröffentlicht in: Computer
am 30.10.2010

Immer mehr Eltern sind verzweifelt: Ihre Kinder verdaddeln ihre ganze Freizeit am Computer und vergessen Freunde, Sport und Hausaufgaben. Seit 2005 bietet kiwidot das ausgereifte Zeitmanagement-System KidTime an.
Auf einem USB-Stick bekommen die Kinder hier ein Zeit-Taschengeld pro Tag zugeteilt, das rechnerunabhängig direkt auf dem Stick verwaltet wird. Sobald es aufgebraucht ist, fährt der Rechner herunter. Mit dieser “neuen Autorität” kommen Kinder, aus den Erfahrungen der letzen 5 Jahre berichtet, bestens klar.

Es beginnt bereits in der Grundschule und wird auf den weiterführenden Schulen nur noch schlimmer: Viele Kinder verbringen viel zu viel Zeit vor dem Computer. Meistens sind es Spiele, die die Aufmerksamkeit des Nachwuchses für Stunden bannen. Aber auch Online-Chats, soziale Communities und ähnliche Dienste lassen die Zeit wie im Nu verstreichen.

Die Kinder reagieren oft aggressiv und uneinsichtig, sobald die Eltern versuchen, die Zeit am PC zu begrenzen. Deutlich verständiger reagiert der Nachwuchs, wenn ein anderes, durchaus autoritäres Kontrollsystem zum Einsatz kommt.
Seit 2005 bietet kiwidot das PC-Schutzsystem KidTime an. Es wurde seitdem beständig weiterentwickelt. Die aktuelle Version 2.2 der Software unterstützt Windows 7.

KidTime von kiwidot: Der Zeitwächter auf dem USB-Stick
Die Idee zu KidTime: Die Eltern nutzen einen USB-Masterstick, um die Software auf allen Rechnern der Familie, die geschützt werden sollen, zu installieren.

Die Kinder der Familie erhalten alle einen eigenen USB-Timestick. Er speichert die Einstellungen, die die Eltern für jedes ihrer Kinder individuell ausgewählt haben. Die Eltern können für jeden einzelnen Tag bestimmen, wie lange und zu welchen Uhrzeiten die Kinder den PC nutzen dürfen.

Heike Kerstenhann von kiwidot: “Die Verwendung der USB-Sticks erlaubt, dass sich mehrere Kinder einen Rechner teilen oder das ein Kind an verschiedenen PCs der Familie spielt. Der USB-Stick muss zwingend in den PC eingesteckt werden, ansonsten bekommt das Kind keinen Zugang zum Rechner. Haben befreundete Familien KidTime installiert, kann der Timestick des Kindes hier angelegt werden – und dann gelten auch hier die Einstellungen der Eltern.

Sobald das “Zeit-Taschengeld” der Kinder aufgebraucht ist, gibt es einige Warnstufen, sodass die Kinder offene Programme schließen, Dateien sichern und Spielstände anlegen können. Anschließend wird das Kind abgemeldet und kann den PC an dem Tag auch nicht mehr starten. Außerhalb der “erlaubten” Zeiten ist das Spielen am PC sowieso nicht möglich.

Heike Kerstenhann: “Die Kinder reagieren sehr positiv auf diese neue Autorität und akzeptieren die Limitierungen. Die Eltern können endlich sogar einmal die Guten sein – wenn sie zum Beispiel Sonderzeiten spendieren.”

Starterpaket mit einem Masterstick und einem Timestick, einzelne Timesticks lassen sich hinzukaufen
Das KidTime Starterpaket vom kiwidot besteht aus einem Masterstick und einem Timestick. Es kostet 55,00 Euro (inkl. Mwst., zuzgl. Versandkosten). Timesticks für weitere Kinder lassen sich einzeln für 23,00 Euro (inkl. Mwst., zuzgl. Versandkosten) hinzukaufen.

Software Lizenzen für die eigenen USB-Sticks
Die KidTime-Software lässt sich auch als Lizenz für bereits vorhandene USB-Sticks erstehen. Eine Masterstick-Lizenz kostet 23,00 Euro (inkl. Mwst.) und eine Timestick-Lizenz 13,00 Euro (inkl. Mwst). Auf die von den Anwendern selbst bereitgestellten USB-Sticks kann kiwidot keine Gewährleistung übernehmen.

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