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Die Kandidaten für das Spiel des Jahres 2016 stehen fest

Die Kandida für den Kritikerpreis „ 2016“ stehen fest. Nominiert für den weltweit wichtigs Preis für Gesellschaftse sind „Codenames“, „Imhotep“ und „Karuba“. Das gaben die unabhängigen Juroren des Vereins am Montag bekannt. Ins Rennen um die Auszeichnung „“ gehen „Leo muss zum Friseur“, „Mmm!“ und „Stone Age Junior“. Die Kandida für das „Kenner“ heißen „“, „Pandemic Legacy“ und „T.I.M.E Stories“.

Nominiert für das „ 2016“

Im Team „Codenames“ (Czech Edition/Heidelberger everlag) von Vlaada Chvátil für 2 bis 8 sprachgewandte Spione teilen Geheimdienstchefs ihren Mitern mit, welche Agen zur eigenen Organisation gehören. Dazu müssen sie kombinieren und oziationen zu den Tarnnamen der Agen finden. Beim Lege „Karuba“ (Haba) von gehen 2 bis 4 Abenteurer auf simultane Schatzssuche. Wer findet den kürzes und lukrativs Pfad durch den Dschungel? Um steinigen Stückguttransport geht es bei „Imhotep“ (Kosmos) von Phil Walker-Harding. Hier buhlen 2 bis 4 altägyptische Architek um den Titel des bes Baumeisters.

© 2016, Spiel des Jahres e.V.

© 2016, e.V.

Nominiert für das „Kenner 2016“

Handelstüchtige Häuptlinge werden beim Lege- und Wirtschafts“ (Lookout e/ Alburger) von Alexander Pfister und Andreas Pelikan gesucht. Welcher der 2 bis 5 Clans stellt am Ende den König? Nicht weniger als um die Rettung der Menschheit geht es bei „Pandemic Legacy“ (/Asmodee). In dieser epischen Epidemiebekämpfung müssen 2 bis 4 widerstandsfähige Weltretter gemeinsam Seuchen ausrot. Geheimnisvolle Geschich für 2 bis 4 Zeitreisende bietet „T.I.M.E Stories“ (Space Cowboys/Asmodee) von Manuel Rozoy. Zum Start besuchen die er eine Nervenheilanstalt.

Die Jury Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres 2015. Stehend von links: Bernhard Löhlein, Wieland Herold, Martin Klein, Tom Felber, Udo Bartsch, Chris Mewes. Davor: Karsten Grosser, Guido Heinecke. Es fehlt: Sandra Lemberger. | © 2016, Spiel des Jahres e.V.

Die Jury und Kenner 2015. Stehend von links: Bernhard Löhlein, Wieland Herold, Martin Klein, Tom Felber, Udo Bartsch, Chris Mewes. Davor: Kars Grosser, Guido Heinecke. Es fehlt: Sandra Lemberger. | © 2016, e.V.

Nominiert für das „ 2016“

Weil die Mähne wächst und wächst, heißt es „Leo muss zum Friseur“ (). In diesem kooperativen Merk von für Kinder ab 5 Jahren drängt , denn Affe Bobos Salon schließt zeitig. Tierisch wird’s auch bei „Mmm!“ () von Reiner Knizia. Hier kooperieren die Kinder ab 5 Jahren, um der Maus beim Stibitzen von Vorrä aus der Küche zu helfen. Zurück in die geht es bei „Stone Age Junior“ (Hans im Glück) von Teubner. Das spannende Taktik- und Merk richtet sich an ab 5 Jahren.

Die Jury Kinderspiel des Jahres 2015. Von links: Stefan Gohlisch, Tina Kraft, Stefanie Marckwardt, Cordula Dernbach, Sabine Koppelberg und Christoph Schlewinski. | © 2016, Spiel des Jahres e.V.

Die Jury 2015. Von links: Stefan Gohlisch, Tina Kraft, Stefanie Marckwardt, Cordula Dernbach, Sabine Koppelberg und Christoph Schlewinski. | © 2016, e.V.

Für alle drei Kategorien hat zudem weitere Titel in einer ergänzenden zusammengeft. Nähere Information dazu gibt es auf der Internetseite www.spieldesjahres.com.

Die Preisverleihung „“ mit der Bekanntgabe des Gewinners findet am 20. Juni 2016 in statt. Die “ und „Kenner“ werden am 18. Juli 2016 in Berlin vergeben.

Im vergangenen Jahr hatte die Kritiker-Jury das Wild-West- „Colt Express“ (Ludonaute/Asmodee) von Christophe Raimbault zum gewählt. Als „ 2015“ zeichnete der Verein das Spinnen- und Ameisen-Abenteuer „Spinderella (Zoch) von aus. Der Preis „Kenner 2015“ ging an „Broom Service“ (alea/Ravensburger/Heidelberger everlag) von Andreas Pelikan und Alexander Pfister.

Bildquelle:  e.V.

Weitere Informationen

  • Titel: Die Kandidaten für das Spiel des Jahres 2016 stehen fest
  • Kategorie: Event-News
  • Verlag: Spiel des Jahres e.V.

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