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Plattform für Medienpädagogik in der digitalen Spielekultur: Digitale-Spielewelten.de startet Call for Papers

startet heute einen Call for Papers für Forschungs- und Praxisbeiträge über Computerspiele. Die Online-Kompetenzplattform will so ausgewählte für jedermann änglich machen und den Diskurs über digitale Spiele anregen. Viele Einreichungen, die bis zum 30. September 2016 eingehen, haben zudem die Chance auf eine Vorstellung im Rahmen des PLAY16 Festivals im November in .

ist ein gemeinsames von Spielraum, der TH und der Digitale Spielekultur. Die Plattform stellt kontinuierlich Informationen rund um Videospiele zur Verfügung und liefert zahlreiche Praxismaterialien für einen kritischen, konstruktiven und kreativen Umgang. Der Ausbau der Plattform wird ermöglicht durch die finanzielle des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur () und des e.V.

Neben dem Ausbau des Magazin-Ressorts der Plattform durch die Digitale Spielekultur werden auf der Plattform künftig theoretische, empirische und praktische veröffentlicht. Dies steigert die Sichtbarkeit hochwertiger licher Beiträge, sodass sowohl Fachleuten als auch interessierten Außenstehenden tiefere in die Forschungslandschaft und den kulturellen und fachlichen Diskurs ermöglicht werden. Die auf der Plattform publizierten Fachbeiträge zeigen so die Bandbreite der Forschung auf und tragen zur Interdisziplinarität der Game Studies bei.

Gesucht werden beim Call for Papers alle Formen schriftlicher Ausarbeitungen aus dem Hochschul- und Praxiskontext: von Haus, Essays und Abschluss bis hin zu Verschriftlichungen von Konferenzbeiträgen. Ein medienpädagogischer Kontext ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Details zum Call for Papers sind zu finden auf https://papers.digitale-spielewelten.de.

Der inhaltliche und technische Ausbau der Plattform wird federführend und in enger Abstimmung mit der Digitale Spielekultur durch Spielraum geleitet, ein im Forschungsschwerpunkt “Medienwelten” des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik der TH .

Über die Digitale Spielekultur

Die ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Branchenverbände BIU und GAME. Ziel der ist es, die Akzeptanz und Relevanz digitaler Spiele in der Gesellschaft zu steigern. Zu diesem Zweck initiiert, unterstützt und fördert sie e aus den Bereichen Kultur, , Aus, , und -Forschung. Weitere Informationen im unter www.stiftung-digitale-spielekultur.de.

Über

stellt kontinuierlich Informationen und Praxismaterialien rund um das Kulturgut zur Verfügung und liefert zahlreiche Ideen für einen kritischen, konstruktiven und kreativen Umgang. ist ein gemeinsames von Spielraum, der TH und Digitale Spielekultur. Das wird gefördert vom Bundesverband Interaktive Unterhaltssoftware (BIU) und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Informieren: Pädagog*innen, Lehrer*innen, Studierende, u.a. finden auf der Online-Kompetenzplattform, Informationen und aus der digitalen Spielekultur, Best-Practice-Beispiele, Methoden, Anregungen und kostenlose Arbeitsmaterialien.

Präsentieren: Die Online-Kompetenzplattform bietet medienpädagogisch tätigen Akteur*innen und Institutionen die Möglichkeit, ihre Angebote und Beiträge aus dem Bereich der digitalen Spielekultur zu präsentieren.

Vernetzen: Die Online-Kompetenzplattform bietet einen Beitrag zur verantwortungsvollen Auseinandersetzung mit und zur Vernetzung und der Akteur*innen sowie zum Austausch zwischen , , Politik und Pädagogik.

Bildquelle:  Digitale Spielekultur | 

Weitere Informationen

  • Titel: Plattform für Medienpädagogik in der digitalen Spielekultur: Digitale-Spielewelten.de startet Call for Papers
  • Kategorie: Event-News
  • Verlag: Stiftung Digitale Spielekultur

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