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Trainingsgrundlagen im eSport – Erfolgreiches Pilotprojekt in Magdeburg bildet Grundlage für die Entwicklung von einheitlicher Ausbildung und Zertifizierung

In Magdeburg endete am heutigen Sonntag ein dreitägiges Pilotprojekt zu Grundlagen und Grund des -Trainings im Breitensportbereich. Das Seminar lief unter der Schirmherrschaft des (ESBD), dem nationalen Dachverband des organisierten s, und wurde durchgeführt durch den e.V., mit 90 Mitgliedern der größte -Verein in . Den passenden Rahmen bot die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, deren Räume mit Unterstützung des Fachschaftsrats der Fakultät für Informatik für das Projekt zur Verfügung gestellt wurden. Dekan Prof. Andreas Nürner begrüßte die 35 Gäste, die bundesweit für die Seminarteilnahme angereist waren, im zentralen Hörsaal.

ESBD & Magdeburg eSports | Bildquelle: Maria Manneck

Danach eröffnete ESBD-Präsident die Veranstaltung mit einem Dank an die ehrenamtlichen Trainer, die seinen Worten nach „Woche für Woche als Graswurzelbewegung gestalten“ und forderte in einem Appell an die Anwesenden: „Die Lehre vom ist auch die Lehre vom verantwortungsvollen Umgang des Spielers mit Spiel, Spielgerät und sich selber. Ihr prägt die Spielerinnen und Spieler der nächsten Generation. Übernehmt mit eurer Trainingsgestaltung Verantwortung und stärkt damit auch das gesellschaftliche Vertrauen, auch von und Schulen, in den .“.

Das Seminar legte einen Schwerpunkt auf die svermittlung in Theorie in Praxis. Der Theorieteil erarbeitet in das zu grundlegenden Trainerfähigkeiten, Verletzungsprävention, nachhaltigem Training, Trainingsmethoden und -Steuerung unter Anleitung der Referenten. Die Teilnehmer und Referenten diskutierten zum Abschluss des Tages über verschiedene Ansätze des und deren Entwicklung. In der zweitägigen Praxisphase wurden die Teilnehmer nach eigener Spielstärke gruppiert und erprobten abwechselnd unter Anleitung der Referenten die vermittelten Trainingsmethoden in ihren Gruppen. Die erlernten Inhalte kommen nun bundesweit im Amateurbereich des zum Einsatz.

ESBD & Magdeburg eSports | Bildquelle: Maria Manneck

, Vorsitzender des e.V. und Vizepräsident des ESBD, fasst zusammen: „Der Workshop war aus unserer Sicht ein . Die Trainer profitierten neben der hochwertigen svermittlung auch von der bundesweiten Vernetzungen zu anderen -Teams und Vereinen. Aus dem Feedback der Teilnehmer konnten wir eine gute Grundlage für die weitere Arbeit an der Trainer im mitnehmen“.

Für den ESBD sind die gewonnenen Erkenntnisse entscheidend für das weitere Vorgehen auf dem Weg zu einer einheitlichen und Zertifizierung von Trainern im -Amateur-Bereich. Auf einer Tagung des Verbandes im April in – dem „German s Summit“ – sollen Ergebnisse des Pilotprojektes der Fachöffentlichkeit vorgestellt werden.

ESBD & Magdeburg eSports | Bildquelle: Maria Manneck

„Ausgehend von den Erkenntnissen des Pilotprojekts werden wir im Laufe des Jahres einen Vorschlag für eine Grundlagenzertifizierung in der Trainer vorlegen, der durch eine AG aus aktiven Coaches und Experten aus Praxis und schaft in den kommenden Monaten entwickelt wird“, erklärt . Und ergänzt: „Mit der Grundlagenzertifizierung schaffen wir ein transparentes Angebot, um Weiterbildung oder auch Einstieg in den qualitativ abzusichern. Auf dieser Grundlage können in Zukunft spezifische Module für einzelne -Titel aufsetzen und das Programm weiter ausbauen.“


Hintergrundinformationen:


Übersicht der Theorie-Vorträge:

  • , Deutsche Sporthochschule : Grundlagen Verletzungsprävention, Leistungsverbesserung und Nachhaltiges Training
  • , . er - e.V.: Grundlagen und Erfahrungen des Präsenztrainings im Amateur-
  • Tobias Benz
  • Brömel: Üänge von Trainingskonzepten zwischen Semiprofessionalität in Professionalität

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