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Sieben Tage am Meer

Die prominente Erstleserin lobt das Werk: Bestseller-Autorin Ingrid Noll empfiehlt das Romandebüt von Jürgen Drawitsch mit den Worten: “Ein nachdenkliches und positives Buch”. Der Liebesroman “” ist ungemein sinnenfroh: Man meint, den Dünensand zwischen den nackten Zehen zu fühlen, das Knistern der Teeblätter beim Abwiegen des Earl Grey zu hören und bekommt richtig Appetit auf die dampfende Kakavia, die griechische Fischsuppe. Zubereitet wird sie von Jakob dem Maler, der mit diesem Schlemmermahl das Herz von Marie noch ein Stück mehr erobert. Der Roman wird am 9. September ausgeliefert. Er erscheint im Robert Schäfer Verlag Viernheim.

” ist ein Fest für die Sinne und ein Roman übers Suchen und Finden des Lebenssinns. Marie flüchtet nach einer Fehlgeburt in ein Haus am Meer, um sich und ihre Beziehung zu ihrem Ehemann Thomas, mit dem sie eine routiniert-erkaltete Beziehung führt, zu klären. Jakob, der Maler, ist ebenfalls nach vielen Jahren des Umherwanderns ans Meer zurückgekehrt.

Zwischen der grazilen Frau und dem Künstler funkt es sofort, doch bis die beiden richtig zueinander finden, müssen viele Dinge geklärt werden. Marie zofft sich mit ihrem Ehemann und ihrer Mutter, Jakob erreicht ein Brief seiner früheren Malschülerin Johanna mit überraschendem Inhalt.

” fasziniert, begeistert und stimmt nachdenklich. Es zeigt, dass in der Mitte des Lebens ein neuer Anfang liegen kann und dass das Schicksal große Chancen bereit hält.

Jürgen Drawitsch, Jahrgang 1958, hat drei Söhne und lebt in Heppenheim an der Bergstraße. Er arbeitet seit 1990 als Redakteur bei den “Weinheimer Nachrichten”.

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