BATTLE OF THE YEAR

Inspiriert vom echten , der “Olympiade des Breakdance”, erzählt (Kinostart: 28. November) die mitreißende Geschichte einer Gruppe junger Breakdancer, die an die Spitze will und alles tut, um die Trophäe endlich zurück nach Amerika zu holen – wo einst alles begann.

Trainer Blake (JOSH HOLLOWAY) bleiben nur drei Monate Zeit, um aus zwölf talentierten Tänzern ein Dream-Team mit den besten B-Boys des Landes zu formen.

Der ist die Olympiade des Breakdance. Jedes Jahr findet ein Turnier statt, an dem die besten Tänzer der Welt teilnehmen. Der letzte Sieg des US-Teams liegt jedoch schon 15 Jahre zurück. Dante (LAZ ALONSO), ein Hip Hop Mogul aus Los Angeles, der früher selbst ein B-Boy war, will das Land, das diesen Sport einst erfunden hat, wieder zurück an die Spitze bringen. Er engagiert seinen guten Freund Blake (JOSH HOLLOWAY), einen ehemaligen Basketball Coach, als Trainer.

Gemeinsam glauben sie fest daran, dass der richtige Trainer aus jedem Team Champions machen kann und stellen ein Dream Team aus den besten B-Boys des Landes zusammen. Blake bleiben nur drei Monate Zeit bis zum , daher muss er sich jede Taktik, die er kennt, zu Nutze machen, um aus zwölf talentierten Individuen ein starkes Team zu formen. Denn nur dann kann es gelingen, die Trophäe wieder zurück nach Amerika zu holen – wo damals alles begann.

Breakdance – Die 10 wichtigsten Fakten

1. Breakdance ist ein Tanzstil, der in den frühen 1970er Jahren unter afro-amerikanischen und puerto-ricanischen Jungendlichen auf den Straßen von New York City entstand. In der Szene werden oftmals die Bezeichnungen „Breaking“, „B-Boying“ („Break-Boying“) bzw. „B-Girling“ vorgezogen.

2. Als „Breaking“ wurde die Tanzform deswegen bezeichnet, weil die Tänzer zu Breakbeats (in Loops gespielte Rhythmus-Passagen) in den Songs der Hip-Hop-DJs performten.

3. Das B-Boying besteht aus vier Grundelementen: Toprocking (stehendes Tanzen), Downrocking (Tanzen am Boden), Powermoves (akrobatische Einlagen) und Freezes (Posen).

4. Wichtige Einflüsse auf das „Breaking“ während dessen Herausbildung als Tanzstil werden unter anderem dem „Godfather of Soul“ James Brown und dessen unvergleichlichen Moves sowie den in den 70er Jahren sehr beliebten Kung-Fu-Filmen zugeschrieben. So wurden etliche B-Boying-Moves von Martial-Arts-Bewegungen abgeleitet.

5. Aus mehreren Tänzern bestehende Breakdance-Gruppen werden „Crews“ genannt.

6. Typischerweise wird zu Songs mit einem Tempo zwischen 110 und 135 Beats pro Minute performt. Hinsichtlich des Musikgenres sind B-Boys und -Girls nicht zwingend auf Hip-Hop angewiesen. Solange Geschwindigkeit und Beatmuster stimmen, kann auch zu anderen Musikstilen getanzt werden.

7. Als „Battle“ bezeichnet man ein Tanz-Duell zwischen mindestens zwei Breakern oder Crews.

8. Einer der spektakulärsten Powermoves im Breakdance ist der „Headspin“ – das freie Rotieren des B-Boys oder B-Girls auf dem Kopf. Der offizielle Guinness-Weltrekord für die meisten Headspins in einer Minute liegt bei 135. Inoffiziell (z. B. bei YouTube) wurden auch schon Versuche mit über 140 Umdrehungen registriert.

9. Besonders populär ist Breakdance neben den USA unter anderem auch in Deutschland, Frankreich, England, Südkorea, Japan und Russland.

10. Der „“ ist der weltweit größte Breakdance-Wettbewerb. Weitere bedeutende Wettkampf-Events sind beispielsweise die „FloorWars“, der „B-Boy Summit“ und das „International Breakdance Event (IBE)“.

Deutscher Kinostart: 28. November 2013

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