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DAS KLEINE GESPENST

Diesen Herbst wird es spuken, aber keine Angst, denn der kleine gespenstische Schelm, der dann sein Unwesen in den deutschen Kinos treiben wird, tut dies auf die liebenswürdigste Art und Weise, die man sich nur denken kann. Am 7. November 2013 startet die erste und bisher einzige Realfilmadaption des beliebten Kinderbuchs von Otfried Preußler, der am 20. Oktober 90 Jahre alt geworden wäre, im Verleih von Universum.

Neben den Newcomern Jonas Holdenrieder (Karl), Emily Kusche (Marie), Nico Hartung (Hannes) und Carlos Richter (Peter) sorgen Uwe Ochsenknecht („Die wilden Kerle“) als „alter Schwede“ Torsten Torstenson, Herbert Knaup („Jerry Cotton“) als Uhrmachermeister Zifferle und Aykut Kayacik („Almanya – Willkommen in Deutschland“) als grantiger Burgverwalter für übernatürlichen Spaß.

Die unverwechselbare Lebendigkeit des kleinen Gespensts wird durch die aufwändige Arbeit eines Teams von VFX und Character Designern garantiert, die bereits in „Wickie auf großer Fahrt“ und „Krabat“ involviert waren sowie Anna Thalbach, die dem weiß-schwarzen Helden ihre Stimme leiht. Veteran Wolfgang Hess spricht den weisen Uhu Schuhu.

Seit Urzeiten haust auf Burg Eulenstein ein kleines Nachtgespenst. Tagsüber schlummert es auf dem Dachboden in seiner Truhe, Schlag Mitternacht erwacht es und macht seinen nächtlichen Rundgang. Seit Jahr und Tag träumt davon, die Welt bei Tageslicht zu sehen. Doch auch sein Freund, der Uhu Schuhu, weiß keinen Rat.

Während eine Eulenberger Schulklasse eine Nachtwanderung durch die Burg und das dortige Uhrenmuseum unternimmt, entdeckt der Schüler Karl das Gespenst, aber niemand will ihm glauben, dass er einen leibhaftigen Geist gesehen hat – nicht einmal seine besten Freunde Marie und Hannes.

Als einige Tage nach seiner Begegnung mit Karl beim zwölften Schlag der Rathausuhr aufsteht, ist es ungewöhnlich hell. Ausgelassen geistert das Gespenst drauflos. Doch als der erste Sonnenstrahl das Nachtgeschöpf trifft, wird es schlagartig pechschwarz. Ausgerechnet jetzt bereitet das Städtchen Eulenberg seine große 375-Jahr-Feier vor – und „der schwarze Unbekannte“ versetzt den ganzen Ort in Aufruhr.

Damit es wieder ein Nachtgespenst werden und zurück nachhause kann, braucht die Hilfe von Karl, Marie und Hannes, die eine halsbrecherische Rettungsaktion starten…

Otfried Preußlers beliebtes Kinderbuch erschien 1966. Mit 2,3 Millionen verkauften Exemplaren – plus verkaufter Hörspiele – gehört seine charmante Spukgeschichte nun schon seit vier Jahrzehnten zur Grundausstattung deutscher Kinderzimmer. Pünktlich zum Kinostart veröffentlicht Universum Film am 8. November außerdem den Soundtrack mit der Filmmusik von Niki Reiser („Jenseits der Stille“, „Nirgendwo in Afrika“) und das Hörbuch zum Kinofilm.

ist eine Produktion der Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion, in Koproduktion mit Zodiac Pictures Ltd, Universum Film GmbH, B.A. Produktion GmbH, dem Zweiten Deutschen Fernsehen ZDF, dem Schweizer Radio und Fernsehen SRF und der Teleclub AG.

Das Projekt wurde gefördert durch den FilmFernsehFonds Bayern, die Mitteldeutsche Medienförderung, die Filmförderungsanstalt, den BKM – Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Kuratorium junger deutscher Film, den Deutschen Filmförderfonds, das MEDIA Programm der Europäischen Union, das Bundesamt für Kultur (EDI) und die Zürcher Filmstiftung. Alain Gsponer, der mit dem Grimme-Preis für „Das wahre Leben“ ausgezeichnet wurde, führte bei diesem zeitlosen Klassiker Regie. Das Drehbuch lieferte Martin Ritzenhoff.

Offizielle Website: www.das-kleine-gespenst.de

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