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Das kleine Gespenst

Ein Kinderbuchklassiker kommt auf die Leinwand: In Sachsen-Anhalt (Quedlinburg und Wernigerode) haben am Montag, 18. Juni 2012, die Dreharbeiten zum Kinofilm “” begonnen. Ende Juli folgen weitere Dreharbeiten in München.

Der Film, den die Produktionsfirmen Claussen+Wöbke+Putz (München) und die Filmproduktion Zodiak Pictures Ltd (Schweiz) zusammen mit dem ZDF und dem SRF realisieren, basiert auf dem gleichnamigen, erfolgreichen Kinderbuch von Otfried Preußler, das 1966 erschien und in über 30 Sprachen übersetzt wurde. “” ist die erste Realverfilmung des beliebten Buches.

Für den Cast der Kinderbuchadaption wurden prominente Schauspieler gewonnen: Uwe Ochsenknecht spielt den Bürgermeister an der Seite von Herbert Knaup, der den Uhrmachermeister Zifferle mimt. Außerdem sind Aykut Kayacik, Stefan Merki und Bettina Stucky in weiteren Hauptrollen zu sehen. Die Kinder Marie, Karl, Hannes und Peter werden gespielt von Emily Kusche, Jonas Holdenrieder, Nico Hartung und Carlos Richter.

der Burg Eulenstein sehnt sich danach, die Welt nicht nur zur Geisterstunde, sondern bei Tageslicht zu erleben. Als es dann eines Tages zur Mittagsstunde aufwacht, stellt es begeistert fest, dass tagsüber jedes Ding seine eigene Farbe hat. Doch vom ersten Sonnenstrahl getroffen, verfärbt sich das Gespenst mit einem Schlag schwarz. Die anfängliche Begeisterung verwandelt sich in einen Schock.

Erschrocken flüchtet es vor dem Sonnenlicht in die Kanalisation der Stadt Eulenstein, wo es den Weg zurück in die Burg nicht mehr findet. Bei den Bewohnern unterhalb der Burg löst der “schwarze Unbekannte” aus der Kanalisation große Unruhe und bei einem Fest sogar eine Massenpanik aus. Doch der Polizei gelingt es nicht, aufzuspüren, das überall sein Unwesen zu treiben scheint. Weil ihm klar geworden ist, dass es im Sonnenlicht nicht glücklich werden kann, möchte nur noch zurück in seine Burg. Mit Hilfe von befreundeten Kindern lässt es nichts unversucht, um in seine vertraute Umgebung zurückzukehren.

Das Buch schrieb Martin Ritzenhoff. Regie führt Alain Gsponer.

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