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DER KLEINE RABE SOCKE 2

Als dem frechen kleinen Raben Socke durch ein Missgeschick die gesamte Ernte der Waldtiere in den Fluss purzelt, muss ganz dringend Nachschub her, bevor Frau Dachs etwas merkt! Das Geld für neue Wintervorräte will Socke beim großen Rennen durch den Wald gewinnen. Doch die Konkurrenz ist groß: Der rasende Rinaldo, ein Papagei aus Südamerika, macht Socke und seinen Freunden Eddi-Bär und Bibermädchen Fritzi das Leben ganz schön schwer. Achtung, fertig, los: Ein neues aufregendes Abenteuer beginnt!

Die lustigen Abenteuer des KLEINEN RABEN SOCKE aus der Feder von Nele Moost und Annet Rudolph verkauften sich millionenfach, sind humorvoll, lehrreich und begeistern nicht nur Kinder. Basierend auf der gleichnamigen Kinderbuchreihe und nach dem Kinoerfolg von DER KLEINE RABE SOCKE kehrt der beliebte Rabenvogel nun mit – DAS GROSSE RENNEN auf die große Leinwand zurück. Ute von Münchow-Pohl („Kleiner Dodo“, „Lauras Stern und die Traummonster“) führt diesmal zusammen mit Sandor Jesse („Der kleine König Macius“) erneut Regie, auch der beliebte deutsche Musikstar Jan Delay leiht Rabe Socke wieder seine unverwechselbare Stimme.

An seiner Seite sind ebenfalls wieder die renommierten Schauspielerinnen Anna und Katharina Thalbach als Kleiner Dachs und Frau Dachs zu hören. Darüber hinaus gibt der beliebte Sportmoderator Gerhard Delling in der Rolle des Rennleiterbibers sein Debüt als Animationssprecher. Der Film wird gefördert mit Mitteln der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, HessenInvestFilm, des MBB Medienboard Berlin-Brandenburg, der FFHSH Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, des Deutschen Filmförderfonds (DFFF), der Filmförderungsanstalt (FFA), des BKM Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Media Programms der EU und entstand in Koproduktion mit dem SWR, NDR und HR.

Aufgepasst! Der kleine Rabe Socke ist wieder da: Wie gewohnt frech, lustig und natürlich mit seiner geringelten Socke am Fuß sorgt er im Wald erneut gehörig für Unruhe. Ist das typisch für Raben? Was ist überhaupt rabentypisch? Es ist an der Zeit, die Artgenossen des kleinen Waldmeisters unter die Lupe zu nehmen – denn Raben sind ganz schön spannende Tiere! Los geht’s!

Raben sind gar keine Rabeneltern! Rabeneltern sagt man nach, dass sie sich nicht richtig um ihre Kinder kümmern. Das stimmt bei Rabenvögeln aber überhaupt nicht – die Raben kümmern sich gut um ihren Nachwuchs, füttern die Jungvögel regelmäßig und beschützen sie vor Gefahren. Bei manchen Arten hilft sogar die ganze Familie mit! Übrigens: Haben zwei Raben einmal zusammengefunden, bleiben sie häufig ein ganzes Leben zusammen.

Raben werden ganz schön alt! So ein gemeinsames Rabenleben kann also ganz schön lang sein. Viele Rabenvögel können locker 20 Jahre alt werden, häufig sogar noch viel älter. Zum Beispiel wird vermutet, dass Kohlraben bis zu 70 Jahre alt werden können!

Junge Raben machen gerne Quatsch – da ist der kleine Rabe Socke keine Ausnahme. Zum Beispiel kann man kleine Raben manchmal dabei beobachten, wie sie anderen Tiere damit auf die Nerven gehen, dass sie auf ihnen reiten oder wie sie im Winter schneebedeckte Abhänge runterrollen. Reiner Unsinn sind diese Spielereien aber nicht, die Vögel schulen damit auch ihre Fähigkeiten.

Raben sind gar nicht immer schwarz! Bei der Frage, woran man Raben erkennt, denkt wohl jeder zuerst an das schwarze Gefieder. Schließlich heißt es ja auch „rabenschwarz“. Da muss man aber vorsichtig sein: Zwar ist es richtig, dass viele Raben schwarze Federn haben (genau wie Rabe Socke), aber einige Rabenvögel sind sogar ziemlich bunt. Die Elster, die ja schwarz und weiß ist, gehört zum Beispiel auch zur Familie der Rabenvögel. Noch bunter ist der Eichelhäher – der Großteil seines Gefieders ist eher rötlich-braun und seine Seitenfeder ist strahlend blau.

Raben sind ziemlich intelligent. Nicht umsonst galten sie in der nordischen Mythologie als Symbol der Weisheit. Das zeigt sich besonders während der Futtersuche: Kaum eine andere Tierart wendet so pfiffige Tricks an, um an Nahrung zu kommen. Da kann es auch mal vorkommen, dass sie andere Tiere so lange ärgern, bis diese genug haben und ihre Nahrung entnervt den Raben überlassen. Auch passen Raben gut auf Ihre Errungenschaften auf. Um die Vorräte vor anderen Raben zu schützen, legen Raben auch gerne mal Scheinverstecke an. So flunkern sie ihren Artgenossen ein bisschen was vor – und locken sie auf eine falsche Fährte.

Kinostart: 20. August 2015

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