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EIN TREFFEN DER SCHAUSPIELERGENERATIONEN

Im Science-Fiction-Thriller SELF/LESS – DER FREMDE IN MIR gibt es ein Treffen zweier Schauspielergenerationen der allerbesten Art: Oscar-Preisträger und Sir Ben Kingsley teilt sich eine Rolle mit Ryan Reynolds, Sexiest Man Alive 2010 und auf dem Weg zum Charakterdarsteller. Zur Heimkino-Veröffentlichung von SELF/LESS – DER FREMDE IN MIR stellen wir die beiden Ausnahmeschauspieler vor.

Ein Oscar, ein Grammy, zwei Golden Globes, zig weitere Preise. Eine Karriere, die mittlerweile 40 Jahre fortwährt. Sir Ben Kingsley ist einer der dekoriertesten und angesehensten Schauspieler seiner Generation. Seinen großen Durchbruch feierte er 1982 in der Rolle des Mahatma Gandhi. „Gandhi“ gehört mit 8 Oskars zu den wichtigsten Filmen der Geschichte und Ben Kingsley, der den Oscar als Bester Hauptdarsteller gewann, war als großer Charakterschauspieler etabliert. Über die Jahre hinweg hauchte der Gentleman-Schauspieler seinen Figuren immer wieder eindrucksvoll Leben ein.

Er spielte eine tragende Rolle in Roman Polanskis „Der Tod und das Mädchen“ und die Rolle des „Itzhak Stern“ in Steven Spielbergs oscarprämierten Meisterwerk „Schindlers Liste“. Aber nicht nur in Charakterrollen brilliert der britische Sir, auch im breiten Mainstream ist Kingsley eine Instanz. Er war der Hauptgegenspieler von Robert Downey Jr im Marvel-Erfolgsfilm „Iron Man 3“, spielte die Rolle des „Rabbi“ im Kultfilm „Lucky Number Slevin“ und war der Anstaltsleiter „Dr. John Cawley“ in Martin Scorseses „Shutter Island“.

Sir Ben Kingsley konnte schon drei Jahrzehnte auf seine Rolle als „Gandhi“ zurückblicken, als sein jüngerer Kollege Ryan Reynolds zu seiner ersten Kinohauptrolle kam. Nach seinen Anfängen als Nebendarsteller in kleineren Serien, übernahm er 2002 in der Komödie „Party Animals“ die Hauptrolle und blieb in der Folge dem Genre „Komödie“ treu.

Auch in anderen Filmen war er meist für das komödiantische Element zuständig, so zu sehen neben Wesley Snipes in „Blade: Trinity“ oder neben Hugh Jackman und Liev Schreiber in „X-Men Origins: Wolverine“. Immer mehr wurde Reynolds ein Garant für das Blockbuster Kino. Er spielte die Hauptrolle in den Comicverfilmung „Green Lantern“ und neben Jeff Bridges in „R.I.P.D.“. Auch im Actionkracher „Safe House“ wusste er, neben Oscarpreisträger Denzel Washington zu glänzen.

Mit seiner steigenden Popularität begann er auch ernstere Rollen anzunehmen und trug den spanischen Thriller
„Buried“ mühelos als einzig sichtbarer Schauspieler. Im Filmdrama „Die Frau in Gold“ war er als Maria Altmanns Anwalt Randol Schoenberg zu sehen und erntete großes Kritikerlob. Im nächsten Jahr kehrt er zurück zu seinen komödiantischen Wurzeln und spielt die Titelrolle in der langerwarteten Comicverfilmung von „Deadpool“. Dies ist nicht nur sein viertes Mitwirken in einer Comicverfilmung, sondern auch die Erfüllung eines langwährenden Wunsches, diesem Charakter eine würdige Filmadaption zu bescheren.

Doch bevor er den „Söldner mit dem losen Mundwerk“ spielt, ist er als jüngeres Ich von Ben Kingsleys „Damian Hale“ in SELF/LESS – DER FREMDE IN MIR zu sehen – ab 23. Dezember 2015 als DVD, Blu-ray und VoD.

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