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EVA

Der in Barcelona geborene Schauspieler Daniel Brühl (“Inglourious Basterds”, “Good Bye, Lenin!”) zeigt sich in diesem Herbst mit dem Science-Fiction-Drama von einer ganz neuen Seite. Als hochintelligenter Wissenschaftler soll der Halbspanier eine Software für ein Roboter-Kind programmieren. Doch wie viel Menschsein ist dabei erlaubt und was passiert, wenn der eigentliche Roboter plötzlich menschliche Fehler begeht?

Mit , der für den spanischen Filmpreis “Goya” in 12 Kategorien nominiert, und u.a. mit „Beste Regie“ ausgezeichnet wurde, gibt Regisseur Kike Maíllo (“Arros Covat”) sein visuell äußerst beeindruckendes und mit aufwändigen Science-Fiction-Elementen gespicktes Regiedebüt. Diese emotionale, teils philosophische Geschichte eines Schöpfers, der selbst zum Leben unter Menschen im Grunde wenig begabt ist, wird den Zuschauer verstören und zugleich verzaubern.

Über den Film
Der junge, renommierte Cyber-Ingenieur Alex (Daniel Brühl) bekommt von seiner ehemaligen Universität den Auftrag, einen Kinder-Roboter zu entwickeln. Ohne das Projekt zu Ende zu führen, verschwindet Alex. Nach zehn Jahren der Abwesenheit kehrt er überraschend an seinen alten Arbeitsplatz zurück und trifft auf seinen Bruder David (Alberto Ammann), der inzwischen mit seiner Exfreundin Lana (Marta Etura) zusammen ist.

Alex’ Leben gerät aus den Fugen als er Lanas charismatische und intelligente Tochter (Claudia Vega) kennenlernt: Auf Anhieb haben die beiden eine besondere und enge Verbindung zu einander. Gemeinsam mit der außergewöhnlichen begibt sich Alex auf eine sonderbare und spannende Reise… denn nichts ist so, wie es scheint.

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