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Molly Monster – Der Kinofilm (Kinostart 8. September 2016)

Molly Monster war die ste in ihrer Familie – bis jetzt! Denn es kündigt sich ein Geschwisterchen an und nicht nur die e Monsterin ist schon ganz aufgeregt: Auch ihre Monster-Mama Etna und Popocatepetel sind bereits fleißig dabei, alle Vorbereitungen für die Ankunft des Monsters zu treffen. Wie man als sein am bes auf Familienmitglied vorbereitet, erklärt Diplom-Psychologin und Familienberaterin Katharina Grünewald:

„Die Gefühlslage der also wahrscheinlich mal , mal Unsicherheit, vielleicht Ambivalenz und auf jeden Fall (An-)Spannung spürt ein sowieso. Da ist es eine Erleichterung für das , den Grund dafür zu erfahren. In dem man sich als Mutter oder Vater Raum gibt,  die eigene Gefühlslage zu ergründen und in Worte zu fassen, gibt man dem ebenfalls die Erlaubnis dazu. Am bes helfen ihm Geschich, Märchen oder Filme, denn die kommende Situation wird dadurch greifbarer und das kann sich darauf einstellen. Vielleicht fühlt es mal e Vor auf seinen Spielgefähr, mal Angst vor dem Konkurren, mal Trauer um die Position als einziges . Wichtig ist: Alle Gefühle sind erlaubt und genau richtig. Gemeinsam können und überlegen, wie man mit der jeweiligen Gefühlslage umgeht, was wichtig ist und was einem gut tut.“

Da der Monster-Nachwuchs nicht einfach so kommt, muss das Ei nach alter Monstersitte auf der Eier- ausgebrütet werden. Und weil die Reise dorthin sehr weit ist, soll Molly lieber mit ihren Onkeln und ihrem bes Freund Edison zu Hause bleiben. Doch die e Monsterin findet das viel zu langweilig – schließlich möchte auch sie dabei sein, wenn das Monster schlüpft. Damit sich die en Geschwister nicht vernachlässigt fühlen, rät Katharina Grünewald Folgendes:

„Wenn das ältere eine sichere Position in der Familie hat, kann ein wenig Platz zwischen Mama und Sinn machen. Rituale und Absprachen stärken die sichere Position. Wenn beispielsweise klar ist, dass Mama weiterhin die Gute-Nacht-Geschichte vorliest, kann der ‚e Bruder‘ oder die ‚e Schwester‘ vollstes Verständnis dafür haben, dass dann das von Mama ins Bett gebracht wird und muss nicht darum kämpfen und konkurrieren. Mit dieser sicheren Basis kann es das als Bereicherung annehmen, nun mehr Freiraum und Verantwortung für sich zu haben.“

Auch die e Molly Monster wächst über sich hinaus und begibt sich kurzerhand auf eigene Faust mit ihrem Freund Edison auf eine wunderbare Reise durch das Monsterland zur Eier-. Dort wird sie nicht nur mit en Sticheleien des eifersüchtigen Edison konfrontiert, sondern auch die Zankbrüder beweisen sehr schnell, dass es nicht so friedlich zugeht zwischen Geschwistern. Bei Streitereien zwischen Geschwistern rät die Familienberaterin:

e er strei oft und hören genauso oft von alleine wieder damit auf. Wenn es für die zu heftig wird oder es nicht aufhört, ist es für ein ,ernstes Gespräch`.  Das sieht so aus: Das weinende darf zuerst seinen Unmut erzählen und erfährt Verständnis und Verstärkung seiner Gefühlsreaktion. Dann darf das andere erzählen, wie es die Situation erlebt hat. Auch dieses erfährt Verständnis und Verstärkung, allerdings werden auch klare genannt. Wichtig ist, dass die Gefühle Raum und Platz haben.“

Für Molly Monster steht auf jeden Fall schon jetzt fest, dass es ganz artig sein wird, wenn das geschlüpft ist: „Ich werde auf mein Geschwisterchen aufpassen, weil ich jetzt die e bin. Und ich helfe Mama und . Aber natürlich werden wir auch viel . Dafür brauche ich unbedingt Edison, weil er der beste Spieler und Quatschmacher im ganzen Monsterland ist. Zu dritt macht das am allermeis Spaß und wir werden eine größere Familie sein!“


Über den Film

Ted Siegers MOLLY MONSTER – Der Kinofilm erzählt die Geschichte von Molly, einem fröhlichen, aufgeweck Monstermädchen, das zusammen mit ihrem bes Freund Edison, einem Aufzieh-Spielzeug mit aufmüpfigem Eigenleben, und ihren im bun, verrück Monsterland lebt. Als sich Geschwisterchen ankündigt, bricht in der Familie freudiger aus: das Ei, das Mutter Etna gelegt hat, soll nach alter Monstersitte Vater Popocatepetel ausbrü. Der traditionelle Ort dafür ist die weit entfernte Eier-, zu der sich die aufmachen müssen – die drängt. Molly soll mit ihren Onkel Alfredo und Santiago zuhause zurückbleiben, schließlich ist sie noch zu für solch eine lange Reise. Finden die – findet Molly nicht. Und als die Onkel gerade mal nicht aufpassen, begibt sich die mutige Monsterin auf eigene Faust zusammen mit Edison auf die lange und spannende Reise: Über wilde Hügel, an tiefen Tälern vorbei begegnet sie allerlei hilfreichen Mitmonstern und findet schließlich die Eier-, ihre und ihren neuen Platz als e Schwester in der Monsterfamilie.

Der Film startet am 08. September 2016 im Verleih von bundesweit in den deutschen Kinos und die Kinoherausbringung übernimmt .

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Weitere Informationen

  • Titel: Molly Monster – Der Kinofilm (Kinostart 8. September 2016)
  • Kategorie: Film-News
  • Verlag: Wild Bunch Germany

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