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Shakespeare, oder nicht Shakespeare

War ein Betrüger? Diese provokante Frage stellt nicht nur Roland Emmerich in ANONYMUS (Kinostart: 10. November). Vielmehr beschäftigt das Thema bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts Historiker, Literaturwissenschaftler und Verschwörungstheoretiker gleichermaßen. Doch worauf gründen die Zweifel an William s Urheberschaft? Und was sind die Argumente der verschiedenen Lager?

Der am 26. April 1564 im englischen Stratford-upon-Avon geborene und am 23. April 1616 gestorbene William ist einer der populärsten und bedeutendsten Dramatiker der Weltliteratur. Zu seinen bekanntesten Werken gehören unter anderem Tragödien wie „Romeo und Julia“, „Hamlet“ und „Macbeth“ sowie die Komödien „Viel Lärm um nichts“ und „Wie es euch gefällt“. Neben seinen Dramen schuf zudem auch diverse Sonette und Versdichtungen.

Während über die überragende Bedeutung dieser Werke große Einigkeit herrscht, tobt seit nunmehr über 150 Jahren ein – teils wissenschaftlicher, teils unwissenschaftlicher – Streit um die Frage, ob William wirklich der Autor oder nur eine Art „Strohmann“ war, der die Identität des wahren Urhebers verschleierte.

Kinostart: 10. November 2011

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