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Unbekannte eisige Wildnis

“Wir zeigen den Zuschauern einen Lebensraum, der von uns Menschen weitgehend unberührt ist. Diese Orte werden immer seltener auf der Erde.” Andreas Kieling reiste für “Terra X” mit einem Expeditionsschiff ins Endlos-Weiß der Antarktis – 5000 Kilometer von Patagonien, vorbei am Kap Hoorn zu den Falklandinseln, nach Südgeorgien, über die südlichen Shetlandinseln. Entstanden ist die bildgewaltige 60-minütige Dokumentation “Kielings kalte Welt” über den Sehnsuchtsort Südpolarmeer, die das ZDF am Donnerstag, 1. Januar 2015, 19.15 Uhr, ausstrahlt.

Die Regionen am südlichen Zipfel des amerikanischen Doppelkontinents bis hin zur Antarktis sind von Wind und Wetter schwer umtost. Dennoch beherbergt die eindrucksvolle Landschaft eine unglaublich vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. In Patagonien leben noch große Herden von Guanakos, die Falklandinseln sind beispiellose Vogelparadiese, majestätische Seeelefanten sorgen für Aufregung an den Küsten, und viele unterschiedliche Pinguin-Arten tummeln sich im Inselreich der südlichen Shetlandinseln und auf Südgeorgien. In die “Wüste der Kälte”, die Antarktis, wagen sich nur selten Menschen vor.

Doch internationale Wissenschaftler versuchen in der Amundsen-Scott-Station unter den magisch leuchtenden Polarlichtern Klarheit in verschiedenste Forschungsfragen zu bringen.

3-D-Grafiken, Highspeed-Aufnahmen und Zeitraffer, Unterwasserbilder und Luftaufnahmen sowie historisches Originalmaterial von Antarktis-Expeditionen nehmen die Zuschauer am Neujahrstag mit in “Kielings kalte Welt”.

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