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Fünf Tipps für Eltern zu Computerspielen

Vom 22. bis 26. August 207 treffen sich in tausende Fans und Unternehmen zu einer der wichtigsten Computer- und Videospieln der Welt – der com (206: 45. Besucher). Laut Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware sind im vergangenen Jahr rund 2,9 Milliarden Euro mit Konsolen und umgesetzt worden. „! Was Dein mit Medien macht“, der für Familien, hat zur fünf wichtige für und Erziehungsberechtigte zusammengestellt.

. Informieren – und mitn!

Am besten lassen sich die von ihrem zeigen. Damit bezeugen sie nicht nur Interesse, dies schafft gemeinsame Erlebnisse. Viele lassen sich auch von mehreren Personen gleichzeitig n – auch können den Controller in die Hand nehmen. Das ist sogar sinnvoll, weil so ein Verständnis für die Sache bekommen und von den ern als Gesprächspartner ernst genommen werden.

2. Passende finden

Orientierung bieten die Altersangabe der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (). und Erziehende sollten darauf achten, dass sich ihre er nur mit solchen n beschäftigen, die für ihr Alter freigegeben sind. Es gibt fünf Prüfsiegel (ab 0, ab 6, ab 2, ab 6, ab 8 Jahre).

. Tragbar oder stationär?

lassen sich am Computer, auf Konsolen und mobilen Geräten n. Wichtig ist, dass sich vor der Anschaffung über diese Geräte informieren und sie vorher testen, etwa beim Händler oder auch indem sie diese von Freunden ausleihen, um zu , welchen Einfluss diese auf den Familienalltag haben. Tragbare Geräte lassen sich gut im verwenden. Allerdings lässt sich auch schwerer nachvollziehen, wie oft sie genutzt werden. Der Vorteil stationärer Konsolen: Die können , was auf dem Bildschirm geschieht.

4. In Maßen nutzen

Viele sind sich unsicher, wie lang, lang genug ist. Als eine grobe Richtschnur gilt: er bis fünf Jahre sollten nicht täglich digitale n und nicht länger als eine halbe Stunde am Tag vor einem Bildschirm verbringen, er von sechs bis neun Jahren eine Stunde. er ab etwa zehn Jahren können sich zunehmend selbstständig ihre Medienzeit pro Woche einteilen.

5. Hilfe holen, wenn es zu viel wird

Manche er und Jugendliche verlieren sich regelrecht in den digitalen Welten – sie vergessen die Zeit, vernachlässigen und Freunde. Oft wird schnell von „Mediensucht“ gesprochen. Richtig ist, dass die Realitätsflucht auf Dauer gefährlich ist. sollten mit ihren ern reden, sich aber auch Hilfe holen, wenn zu einem familienproblem wird.

Zu den verschiedenen Themen – und vielen weiteren – bietet der !“ nicht nur umfangreiche Hintergrundinformationen. Auf www.schau-hin.info werden im Bereich „Medien“ unter dem Stichwort „“ viele Aspekte behandelt. Wir vermitteln auch gern Ansprechpartner für Interviews zu diesem Thema.


Über „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“

! Was Dein mit Medien macht.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundes-ministeriums für Familie, , Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das und sowie der Programmzeitschrift SPIELFILM. Der für Familien unterstützt seit 200 und Erziehende dabei, er im Umgang mit Medien zu stärken.

Artikelquelle: Aktion „!“ 

Weitere Informationen

  • Titel: Fünf Tipps für Eltern zu Computerspielen
  • Kategorie: Spielekultur-News
  • Autor: Medienratgeber SCHAU HIN!

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