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Fünf Tipps für Eltern zu Computerspielen

Vom 22. bis 26. August treffen sich in Köln tausende Fans und Unternehmen zu einer der wichtigs Computer- und Videospieln der Welt – der com (: 45. Besucher). Laut Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware sind im vergangenen Jahr rund 2,9 Milliarden Euro mit Konsolen und umgesetzt worden. „! Was Dein mit macht“, der ratgeber für Familien, hat zur fünf wichtige Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte zusammengestellt.

1. Informieren – und mit!

Am bes lassen sich Eltern die Spiele von ihrem zeigen. Damit bezeugen sie nicht nur Interesse, dies schafft gemeinsame Erlebnisse. Viele Spiele lassen sich auch von mehreren Personen gleichig – auch Eltern können den in die Hand nehmen. Das ist sogar sinnvoll, weil Eltern so ein Verständnis für die Sache bekommen und von den n als Gesprächspartner ernst genommen werden.

2. Passende Spiele finden

Orientierung bie die Altersangabe der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (). Eltern und Erziehende soll darauf ach, dass sich ihre nur mit solchen beschäftigen, die für ihr Alter freigegeben sind. Es gibt fünf Prüfsiegel (ab 0, ab 6, ab 12, ab 16, ab 18 Jahre).

. Tragbar oder stationär?

lassen sich am Computer, auf Konsolen und mobilen Gerä . Wichtig ist, dass Eltern sich vor der Anschaffung über diese Geräte informieren und sie vorher tes, etwa beim Händler oder auch indem sie diese von Freunden ausleihen, um zu sehen, welchen Einfluss diese auf den Familienalltag haben. Tragbare Geräte lassen sich gut im verwenden. Allerdings lässt sich auch schwerer nachvollziehen, wie oft sie genutzt werden. Der Vorteil stationärer Konsolen: Die Eltern können sehen, was auf dem Bildschirm geschieht.

4. In Maßen nutzen

Viele Eltern sind sich unsicher, wie lang, lang genug ist. Als eine grobe Richtschnur gilt: bis fünf Jahre soll nicht täglich digitale Spiele und nicht länger als eine halbe Stunde am Tag vor einem Bildschirm verbringen, von sechs bis neun Jahren eine Stunde. ab etwa zehn Jahren können sich zunehmend selbstständig ihre pro Woche einteilen.

5.  holen, wenn es zu viel wird

Manche und Jugendliche verlieren sich regelrecht in den digitalen Wel – sie vergessen die , vernachlässigen und Freunde. Oft wird schnell von „sucht“ gesprochen. Richtig ist, dass die Realitätsflucht auf Dauer gefährlich ist. Eltern soll mit ihren n reden, sich aber auch holen, wenn zu einem familienproblem wird.

Zu den verschiedenen Themen – und vielen weiteren – bietet der ratgeber „!“ nicht nur umfangreiche Hintergrundinformationen. Auf www.schau-hin.info werden im Bereich „“ unter dem Stichwort „“ viele Aspekte behandelt. Wir vermitteln auch gern Ansprechpartner für Interviews zu diesem Thema.


Über „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“

! Was Dein mit macht.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundes-ministeriums für Familie, , Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das und ZDF sowie der Programmschrift TV SPIELFILM. Der ratgeber für Familien unterstützt seit 200 Eltern und Erziehende dabei, im Umgang mit zu stärken.

Artikelquelle: Aktion „!“ 

Weitere Informationen

  • Titel: Fünf Tipps für Eltern zu Computerspielen
  • Kategorie: Spielekultur-News
  • Autor: Medienratgeber SCHAU HIN!

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