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Gaming-Aid unterstützt VR-Projekt für Demenzerkrankte

An Demenz erkrankten Menschen ein Stück Erinnerung zurück zu bringen, das ist das Ziel eines Pro-Bono-s der Agentur aus Krefeld. Mit von Virtual-Reality-Technologie reisen die Patienten des ihrer am Niederrhein. unterstützt dieses Serious-Gaming- mit der dazu notwendigen VR-Hardware.

„Krefeld im Wirtschaftswunder“, so heißt das Pro-Bono-, das die Agentur für -Visualiserung Weltenweber in mit dem entwickelt. Die Agentur ist darauf spezialisiert, Szenen und Objekte in Virtual-Reality-Umgebungen (VR) zu designen, die im echten Leben nicht realisierbar wären. Ziel des s „Krefeld im Wirtschaftswunder“ ist es, eine der belebtesten und bekanntesten Straßen Krefelds so erscheinen zu lassen, wie sie in den fünfziger und sechziger Jahren aussah. Anhand von Fotos der Kreuzung Rheinstraße/Ostwall rekonstruieren die das Areal und bereiten es für das VR-System entsprechend auf. Angereichert mit vielen sogenannten „Erinnerungspunkten“ entsteht so eine virtuelle Version der Kreuzung, die es Patienten ermöglicht, mit einer VR-Brille in die Vergangenheit zu reisen. Demenz- oder Alzheimerkrankte sollen durch die realitätsnahe dieses Ortes und das intensive VR-Erlebnis ihre Erinnerungen leichter wecken und davon erzählen können.

„Virtuelle Welten zu erstellen ist unsere Leidenschaft, wenn wir damit etwas Gutes tun können, ist es natürlich umso “, so , Mitbegründer und manager bei . „Wir haben uns für dieses begeistert, weil wir hoffen, damit an Demenz Erkrankte zu unterstützen, sich vielleicht leichter an „ihre Zeit“ erinnern zu können. Da es sich bei „Krefeld im Wirtschaftswunder“ um ein Pro-Bono- handelt, sind wir natürlich sehr dankbar für die Unterstützung durch Gaming-Aid.“

Die Non-Profit--Organisation unterstützt dieses Serious-Gaming- und stellt die notwendige Hardware für den Einsatz des es vor Ort zur Verfügung, also die VR-Brille sowie eine leistungsfähige Grafikarte und den . Ende Juni fand die Übergabe der Hardware im statt. Wenn alles planmäßig läuft, soll „Krefeld im Wirtschaftswunder“ bereits im voll funktionsfähig sein und die ersten Patienten ihre Reise in die Vergangenheit antreten.

„Ich finde es besonders toll, dass auch Menschen, die wahrscheinlich noch nie ein Videospiel gespielt haben, von einer für uns schon alltäglichen Technologie wie VR profitieren können“, freut sich Svenja Bhatty, Vorstandsvorsitzende des Gaming Aid e.V. „Da unser Aufgabenfeld normalerweise innerhalb der branche liegt, ist es umso schöner, wenn wir durch die Unterstützung eines Serious-Gaming-s indirekt Menschen eine machen können, die nicht zu unserer Zielgruppe gehören.“


Über Gaming-Aid e.V.

Gaming-Aid hat es sich zur Aufgabe gemacht, als karitative Non-Profit-Organisation innerhalb der -Branche uneigennützig und unbürokratisch Gutes zu tun. Gemeinsam mit Spielern und Produktherstellern will Gaming-Aid Bedürftigen in Notsituationen mit in Form von finanzieller oder sächlicher Unterstützung zur Seite stehen. Gleichzeitig sieht sich der Verein als Speerspitze für soziales Engagement in der -Industrie. Weitere Informationen zum Verein oder zur Mitgliedschaft sind auf www.gaming-aid.de erhältlich.

Bildquelle: Julia Dubois, Referentin Unternehmenskommunikation

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