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Deponia Doomsday Tour: Poki & Band live erleben!

Hussa, er muss dann mal weg! geht mit dem musikalisch talentierten Creative Director und Schöpfer der -Saga, Jan Müller-Michaelis alias Poki, auf Tour!

Deponia Soundtrack, sondern auch altbekannte Stücke wie Nadel & Faden zum Besten. Darüber hinaus präsentiert der Sänger und Songwriter eigene, bisher unbekannte Songs, die selbst eingefleischte Fans überraschen werden.

Die Tournee führt durch folgende Städte:
16. April:       Hamburg – Toneworx
21. April:       Berlin – Junction Bar
28. April:       Köln – Heimspiel
29. April:       Düsseldorf – Route 66

Tickets für die Konzerte können online über eventbrite für 14,44 € erworben werden.

Den offiziellen Teaser zur Doomsday Tour gibt es hier.

Konzertbesucher haben die einmalige Möglichkeit, die streng limitierte Vinyl zu erwerben und zusätzlich Autogramme von Poki zu erhalten.

Der Spieleentwickler Jan Müller-Michaelis alias Poki schreibt neben seinen Spielen wie der allseits beliebten und vielfach prämierten -Saga eigene Songs und füllt damit seit seinem 2001 im Bermudadreieck des Selbstverlags verschollenen Debütalbum “Reise zum Mittelpunkt des Irrtums” bereits ein Repertoire von über 150 einzigartigen Werken, die er seit 10 Jahren monatlich einem kleinen aber treuen Publikum auf dem Hamburger Kiez präsentiert.

 

Seine überwiegend deutschen Texte überraschen mit bizarren Ideen, cleverem Wortwitz und ätzendem Sarkasmus aber nicht selten auch mit einem emotionalen Tiefgang, der sich insbesondere in stilleren Balladen gerne mal ins Abgründige auswuchert. Die farbenfrohe Themenpalette seiner Songs untermalt Poki ähnlich bunt mit seiner mal punkigen, mal funkigen, mal bluesigen, mal schmusigen Gitarre. Getragen wird all das von seiner markanten Stimme, die ihm trotz oder gerade wegen ihrer Gesangsunterrichts-verhöhnden Bela-B-Haftigkeit einen hohen Widererkennungswert verleiht.

Auf der Konzerttour wird er von Anne Baumann am Bass und Gunnar Bergmann an der Cajón begleitet.

Über Doomsday

Die fliegende Stadt Elysium ist abgestürzt, Fewlocks, grässliche Monster, bevölkern den Schrottplaneten und Rufus ist scheinbar der letzte Überlebende. Er sieht für sich nur noch einen Ausweg: muss gesprengt werden.

Erschrocken wacht Rufus in seinem Bett in auf. War das ein Traum oder doch eine Vision? Glücklicherweise kann dies Rufus sogleich überprüfen: Der skurrile Professor McChronicle hat einige Zeitanomalien ausfindig gemacht. Praktisch, dass Rufus eine Zeitmaschine bei sich um die Ecke findet und sich sofort aufmacht, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gehörig durcheinanderzubringen.

Features:

  • Dystopia vs. Utopia gemischt mit Neill Blomkamps Elysium und Ridley Scotts Interstellar – Willkommen in Doomsday!
  • Nach Goodbye erstes wieder zu 100% entwickeltes Spiel von Jan Müller-Michaelis (alis Poki)
  • Fan-Service: Einige Spieler forderten ein alternatives Ende und einen weiteren Teil der -Saga
  • Rufus reist durch die Zeit – mit dramatischen Folgen
  • Goal, Bonzo, Lotti oder auch Wenzel – Wiedersehen mit bekannten und über 70 neuen skurrilen Charaktere
  • Der Spieler entdeckt zum ersten Mal die fliegende Stadt Elysium
  • Mit bis zu 20 Spielstunden und über 140 Tableaus das bislang größte und aufwendigste -Spiel
  • Doomsday bedient ein zeitloses (!) Genre und lässt klassische Adventures erneut aufleben

Über die -Saga

, Chaos auf und Goodbye – als (bisherige) Trilogie erzählt die erfolgreichste Adventurespielreihe aller Zeiten und der absolute Publikumsliebling der Daedalic-Fans drei aberwitzige Abenteuergeschichten, die auf dem Müllplaneten und seinem eigenwilligen Umfeld stattfinden: s Bewohner leben in einer skurrilen Welt aus Schrott und Recycling-Materialien. Anti-Held und Erfinder Rufus, dem einfach nichts gelingt, will unbedingt weg und auf das Raumschiff Elysium, auf dem im wahrsten Sinne des Wortes die oberen 10.000 leben. Allerdings schafft er es nicht weiter als bis zu den griesgrämigen Beamten des Organon, die auf riesigen Einschienenbahn-Kreuzern hoch in der Luft kontrollieren. Dafür trifft Rufus die Elysianerin Goal, in die er sich unsterblich verliebt und als Schlüssel zum Aufzug nach Elysium sieht. Eine turbulente Verwechslungskomödie entsteht, in deren Verlauf Rufus eher aus Versehen eine Revolution und eine Menge weiterer sehenswerter Katastrophen auslöst…

Mehr zur -Saga:

Über

mit Hauptsitz in Hamburg verlegt und entwickelt Computer- und Videospiele für alle Plattformen. Besonderen Schwerpunkt legt der Autorenverlag auf interaktive Literatur, Charakter- und Story-getriebene Spiele wie etwa Adventures und Rollenspiele. Dazu beschäftigt insgesamt rund 140 Mitarbeiter und verfügt mit dem Writer’s Room über ein für die deutsche Medienbranche einzigartiges Autorenteam.

Seit Mai 2014 ist Teil der Bastei Lübbe-Firmengruppe. Im August 2014 wurde mit Studio West eine weitere Entwicklungsniederlassung in Düsseldorf eröffnet. Erstes Projekt des Studios ist das Space Exploration RPG The Long Journey Home.

Daedalic konnte mit Titeln wie Goodbye insgesamt 21 Mal den Deutschen Entwicklerpreis (u.a „Studio of the Year“ (2009, 2013)) gewinnen.  Mit Chaos auf holte das Hamburger Studio außerdem den Deutschen Computerspielpreis als „Bestes Deutsches Spiel 2013“. Insgesamt wurde sechs Mal mit dem Deutschen Computerspielpreis und mit einem European Games Award ausgezeichnet.

Mit Titeln wie Silence, The Devil’s Men und Ken Follett’s Die Säulen der Erde möchte Daedalic neue Maßstäbe im Adventure-Genre setzen. Mit Blackguards etablierte sich das Unternehmen im Rollenspielgenre. Als Publisher veröffentlicht ungewöhliche und herausragende Titel wie Divinity: Original Sin, Valhalla Hills und Bounty Train.

Bildquelle: Daedalic

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