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Brett- statt Ballerspiel

Im digitalen Zeitalter scheinen Gesellschafts- und Brettspiele ein Anachronismus von gestern. Das Gegenteil ist der Fall, das belegt eine Studie des Hamburger Spieleverlags eggertspiele. „Wir haben insgesamt 500 Menschen online befragt, und glatte 60 Prozent halten Gesellschafts- und Brettspiele für wichtig für die Familie. 50 Prozent der Befragten spielen auch regelmäßig bis oft, weitere 41 Prozent sogar sehr oft.

Das bestätigt die These, wie wichtig Strategiespiele in Gesellschaft sind“, sagt Peter Eggert, Gründer von eggertspiele. Der Hamburger Spieleverlag ist weltweit bekannt für seine strategischen Brettspiele, die ab sofort auch in zwei Versionen – „Camel Up“ (Spiel des Jahres 2014) und „Glück auf“ – als App gespielt werden können. Dabei liegt der Fokus bewusst auf der Fortsetzung eines klassischen Brettspiels auf Tablet und Mobiltelefon, um Spiele auch außerhalb des Hauses zu ermöglichen.

Entscheidend für die Entwicklung von Kindern

Besonders wichtig ist den befragten Personen – die Hälfte hat Kinder im Haushalt leben – das gemeinsame Spiel für die Entwicklung des Nachwuchses. „Spielen in der Gruppe, beispielsweise der Familie, fördert zahlreiche Kompetenzen. Computer- und vor allem die bekannten Ballerspiele fördern vielleicht das Reaktionsvermögen, soziale Kompetenzen werden hingegen unterdrückt. Bei einem strategischen Brettspiel ist es umgekehrt: Strategie, Kommunikation und viel Denkarbeit sorgen für Förderung der Entwicklung“, so Peter Eggert. Die Studie bestätigt diesen Eindruck: Mehr als 90 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass gemeinsames Spielen einen positiven Einfluss auf Kinder und die gesamte Familie hat.

Wochenende schlägt Urlaub

Die meisten Bundesbürger spielen dabei am Wochenende (95 Prozent), doch auch 73 Prozent greifen sogar unter der Woche zum Brettspiel. 77 Prozent spielen gerne im Urlaub. Neben der Familie (77 Prozent) spielen die Deutschen gerne mit Freunden (95 Prozent). Die ideale Gruppengröße sind dabei drei bis vier Personen (95 Prozent), 69 Prozent spielen auch gerne mit mehr als vier Personen. Strategiespiele liegen dabei ganz weit vorne – 86 Prozent spielen am liebsten strategisch. Glücks-, Würfel-, Rollen- und Wissensspiele kommen dabei gemeinsam auf weniger als 10 Prozent.

Mehr Informationen über eggertspiele GmbH & Co. KG unter www.eggertspiele.de

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