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Der zerstreute Pharao: Ein verschobenes Merkspiel

Schlüssel verlegt, Smartphone unauffindbar? Wer kennt das nicht. So ähnlich geht es dem zerstreuten Pharao. Er hat in seinem Leben viele Schätze gesammelt und unter seinen Pyramiden versteckt. Doch leider hat er vergessen, was er wo vergraben hat. Höchste Zeit, dass ihm Schatzsucher ab sieben Jahren beim Suchen helfen.

Das beliebte 3D-Gedächtnisspiel „Der zerstreute Pharao“ aus der Ravensburger Reihe „Unsere besten Familienspiele“ wird jetzt neu aufgelegt: mit frischem Design und zusätzlichen Spielvarianten.

Unter den vielen roten, blauen und goldenen Pyramiden, die zu Beginn auf die Spielfläche in der Schachtel gestellt werden, hat der vergessliche Herrscher zwölf Schätze versteckt. Darunter auch seine altägyptische Sonnenbrille und seinen Steinzeitcomputer. Ein Pyramidenplatz bleibt frei, und so können die Spieler Pyramide um Pyramide verschieben, um die Schätze aufzuspüren. Jede neue Entdeckung schafft mehr Überblick.

Findet ein Spieler eine gesuchte Kostbarkeit, darf er die dazugehörige Karte behalten. Ein gutes Gedächtnis ist gefragt. Denn zum einen muss man sich die Lage der verschiedenen Schätze einprägen, zusätzlich aber auch die Wege, die zu diesen führen. Trifft man unterwegs nämlich auf eine falsche Kostbarkeit, darf der nächste Schatzjäger sein Glück versuchen. Ärgerlich, wenn dieser den Weg besser weiß und sich die Siegpunkte sichert.

Aus Angst vor Räubern hat der Pharao noch ein paar Stolperfallen eingebaut. Einen Sandsturm etwa, bei dem das Spiel um 90 Grad gedreht wird, ehe die Suche weitergeht. Da zeigt sich, welcher Schatzsucher um die Ecke denken kann. Oder angriffslustige Skorpione, die über die Schätze wachen. Wer am Ende mit seinen gesammelten Schätzen die meisten Punkte hat, gewinnt das verschobene Gedächtnisspiel.

Neue Variante: Verlaufene Forscherkollegen suchen
Wer bereits Profi-Schatzjäger ist, der macht sich zusätzlich auf die Suche nach seinen Forscherkollegen, die sich in goldenen Pyramiden verlaufen haben. Für die Rettung winken zusätzliche Punkte.

Doch Vorsicht: In manchen Pyramiden haben es sich Mumien bequem gemacht und warten nur darauf, die Spieler mit einem „Aussetzen-Fluch“ zu belegen. Gut, wenn man dann noch einen Skarabäus, einst Glückbringer der alten Ägypter, vor sich liegen hat, um verlorene Züge mit einem Doppelzug wieder auszugleichen.

Der zerstreute Pharao ist ein witziges Merkspiel mit schnellem Spieleinstieg für die ganze Familie. Zusätzlich enthalten ist auch eine Solovariante. Das Spiel von Comic- und Drehbuchautor Gunter Baars für 1 bis 5 Spieler ab 7 Jahren kostet ca. 28 Euro und ist seit September 2015 im Handel erhältlich.

Der zerstreute Pharao
für 1 – 5 Spieler ab 7 Jahren, ca. 28 Euro, ET September 2015

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