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Deutschland ist verspielt

Am 28. Mai ist Weltspieltag. Seit dem vergangenen Weltspieltag hat jedes deutsche Kind im Schnitt über 2.000 Stunden gespielt (1). Eine schöne Bilanz, die Prof. Dr. Armin Krenz vom außeruniversitären Kieler Institut für angewandte Psychologie und Pädagogik (IFAP) in Kiel freut:

„Es gibt wohl in der Entwicklung eines Kindes keine bedeutsamere Beschäftigung als das Spielen – am besten in und mit der ganzen Familie.“ Das sieht auch ein großer Teil der Deutschen so: Laut einer LEGO Studie stehen Gesellschaftsspiele ganz oben auf der Liste der gemeinsamen Lieblingsbeschäftigungen von Familien.

Ob auf Bäume zu klettern, stundenlang mit LEGO Steinen zu bauen und zu spielen oder ein kleines Theaterstück mit Omas Garderobe aufzuführen – jedes Kind sollte ausreichend Zeit am Tag haben, sich intensiv dem Spielen zu widmen. In den ersten sieben Lebensjahren verbringt ein Kind spielend bis zu 15.000 Stunden, so der Arbeitsausschuss Gutes Spielzeug e. V.

„Diese Zeit verbringt es am besten in und mit der Familie oder mit Menschen, die ebenso spielbegeistert sind wie das Kind selbst“, so der Experte Dr. Armin Krenz. Die gemeinsame Spielzeit genießen auch die Eltern. Die Frage, warum Spielen für sie die liebste Freizeitbeschäftigung sei, beantworteten laut LEGO Studie knapp 76 Prozent damit, dass dabei die ganze Familie an einen Tisch komme. Für Krenz und seine Kollegen eine positive Entwicklung.

Denn Spieleforscher sind sich weitestgehend darüber einig, dass das Spie len mit seinen Auswirkungen auf das Lernverhalten eines Kindes durch kein noch so gutes Bildungsprogramm ersetzt werden kann. Für sie ist das Spiel keine Spielerei: „Nicht zuletzt wird dadurch die Beziehungs- bzw. Bindungsfähigkeit stabilisiert und ausgebaut. Das ist von Bedeutung für den späteren Lernerfolg des Kindes und hat somit eine wichtige Funktion für das spätere Sozialverhalten“, so Krenz.

Umso erfreulicher, dass Gesellschaftsspiele in Deutschland Platz eins der beliebtesten Familienbeschäftigungen belegen. 34,7 Prozent aller deutschen Familien antworten im Rahmen einer LEGO Studie auf die Frage, was sie am häufigsten zusammen unternehmen: „Gesellschaftsspiele spielen“. Besonders wichtig für 76 Prozent der Befragten: Der Spielmechanismus sollte für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet sein.

Verschiedene Schwierigkeitsgrade, die sich individuell anpassen lassen, bietet der Familienklassiker Creationary (LEGO GmbH). Zudem sorgt der veränderbare LEGO Würfel für immer neue Variationen, so dass Action am Familientisch garantiert ist. 2010 wurde das Spiel mit dem Deutschen Lernspielpreis ausgezeichnet.

Es fordert die Kreativität, Fantasie sowie das Bau- und Rategeschick aller Spieler heraus. Wer ist der schnellste Baukünstler? Wer errät als Erster, was sein Mitspieler gebaut hat? Ein Riesenspaß für die ganze Familie – nicht nur am Weltspieltag.

Mehr Informationen zu den aktuellen LEGO Spiele Neuheiten erhalten Sie unter www.LEGO.de/LEGOspiele

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