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Geistesblitz von Zoch – nominiert

„Geistesblitz“ von Zoch ist nominiert für den „Deutschen Lernspielpreis“ in der Kategorie „ab 6 Jahre“. Die Jury der Nachhilfeschule Studienkreis und der Familienzeitschrift spielen und lernen hat heute die Nominiertenliste für den Deutschen Lernspielpreis bekannt gegeben. „Kooperative Spiele, sagt Ralf Ruhl, verantwortlicher Redakteur bei „spielen und lernen“, bei denen alle gemeinsam gewinnen und niemand allein verliert, stehen auch bei den Lernspielen hoch im Kurs.“ Die Preisträger werden nach den Testrunden im Studienkreis im September bekannt gegeben. Im November findet die offizielle Preisverleihung in Stuttgart statt.

So ist es auch bei „Geistesblitz“ – ein Training für die grauen Zellen, das allen Spaß macht, auch jenen, die am Ende nicht siegen. Erkennen, schnappen und schneller sein als die Mitspieler lautet das Motto. Autor Jacques Zeimet hat mit dem für bis zu acht Spieler ab acht Jahren geeigneten Spiel ein schnelles Reaktionsspiel entwickelt, wie es besser nicht sein könnte.

Flasche, Maus, Sessel, Buch und ein Geist sind mit ihren individuellen Farben die Hauptfiguren. Sie stehen griffbereit in der Tischmitte. Welches Objekt geschnappt werden soll, entscheidet die aufgedeckte Karte. Sie zeigt zwei der Objekte – allerdings in oft abweichenden Farben. Ist die Figur in Originalfarbe abgebildet, ist genau dieses Objekt begehrt. Sind aber beide Figuren nicht in der Originalfarbe abgebildet, versuchen die Spieler schnell jene Figur zu ergattern, bei der weder Farbe noch Form übereinstimmen. Richtig spannend wird es mit der  „gemeinen“ Spielform bei der nicht nur gegriffen, sondern auch zusätzlich gerufen wird. Da stets alle Spieler gleichzeitig am Geschehen beteiligt sind, sorgt „Geistesblitz“ für hochgradig interaktiven Spaß.

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