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LEGO DUPLO Eisenbahn

Seit die Eisenbahn erfunden wurde, ist sie ein Symbol für Fortschritt und Mobilität und zieht die Menschen in ihren Bann. Die ersten Fahrgäste im 19. Jahrhundert staunten nicht schlecht über das Tempo und die komfortable Art des Reisens.

Bis heute hält sich die Faszination von Zügen – vor allem bei Kindern. Der Lokführer, die Geräusche, die Fahrkartenkontrolle: All das ist spannend und inspiriert zum Nachmachen.

Mit der Neuauflage des LEGO DUPLO Klassikers „Eisenbahn“ können Kinder ab 18 Monaten selber Strecken aufbauen, Züge fahren lassen und in Rollenspielen Erlebtes nachstellen. „Im Spiel haben Kinder die Möglichkeit, die Erwachsenenwelt nachzuahmen. So werden sie zum Gestalter des Lebens“, erklärt Dr. Miriam Bachmann, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin aus Hamburg.

Vom wuchtigen Dampfross zum smarten ICE – die Eisenbahn hat eine lange Geschichte hinter sich. Fuhr sie früher mit der Hitze von Kohle, ist heute Elektrizität ihr Antrieb. Generationen von kleinen Kindern haben sich bereits von Schienen, Schaffnern und Schaltern beeindrucken lassen.

Eltern können daher kaum etwas falsch machen, wenn sie sich entscheiden, mit der Bahn Oma und Opa zu besuchen oder in den Urlaub zu fahren. Für Kinder wird dadurch schon die Anreise zum Abenteuer. Mit großen Augen beobachten sie alle Vorgänge: Wann kommt der Schaffner, um die Karten zu kontrollieren?

Wer steigt als nächstes ein? Wo können die Koffer stehen? „Die gefühlte Reisezeit verkürzt sich so“, bestätigt die Expertin. Der Tipp von Dr. Miriam Bachmann: „Wenn eine Bahnreise ansteht, kann die Vorfreude durch das Spiel erhöht werden. Während der Reise überprüft das Kind, wie das wirkliche Bahnhofsleben und die Zugreise aussehen.“

Minizüge für die Kleinsten
Neben den großen gab es bereits im 19. Jahrhundert erste Modelleisenbahnen, die detailgetreu die neuen Wunderwerke der Technik wiedergaben. Bis heute ist das Interesse an Nachbildungen von Fortbewegungsmitteln wie Autos, Flugzeugen oder Eisenbahnen bei Kindern ungebrochen. „Konstruktionsspielzeug bietet hier viele Gestaltungsmöglichkeiten“, erklärt Dr. Bachmann.

„Durch das Baukastenprinzip lassen sich Züge verändern, Strecken neu bauen und Rollenspiele mit Figuren ausdenken.“ Die ist bereits für kleine Lokführer von 18 Monaten bis fünf Jahren geeignet. Während die Kleinsten Gegenstände in die Waggons laden und im Kreis fahren, lernen ältere Kinder bereits das Lesen der analogen Uhr, stecken Schienen neu zusammen oder beschäftigen sich mit Abläufen wie Packen, Warten und Abfahren. Bei der nächsten Reise wissen sie dann schon ganz genau, was es heißt, wenn die Durchsage „Vorsicht bei der Einfahrt des Zuges“ ertönt.

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