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Piatnik 2015: Callisto Schlaue Baumeister gesucht!

Scheinbar einfach angelegt, aber bisweilen ziemlich knifflig ist Callisto von Reiner Knizia. Zwei bis vier Spieler ab sieben Jahren versuchen, alle ihre Bauteile im vorgegebenen Rahmen abzulegen und nach Möglichkeit ihre Mitspieler zu blockieren. Am Ende gewinnt derjenige mit dem niedrigsten Wert der übriggebliebenen Spielsteine.

In der griechisch-römischen Mythologie wurde Callisto, eine der Nymphen Artemis, zuerst in eine Bärin verwandelt und dann als Sternbild an den Himmel versetzt. Genauso fesselnd wie diese Geschichte ist das Spiel „Callisto“: Nicht nur die eigenen Spielzüge, sondern auch die möglichen Pläne der Mitspieler müssen bedacht werden. Denn nur dann besteht die Chance, das Spiel zu gewinnen! Geeignet für Kinder ab sieben Jahren und für zwei bis vier Spieler konzipiert, überzeugt „Callisto“ durch einfache Regeln und fördert das strategische Denken. Wer ist der beste Baumeister, der es schafft, seine Bauteile am geschicktesten zu platzieren?

Jeder Spieler startet mit 13 Teilen und drei Säulen: In den ersten beiden Runden werden nacheinander zwei Säulen platziert, die den Spielrahmen berühren müssen und nicht nebeneinander stehen dürfen. Dann müssen die Bauteile im Spielfeld direkt neben einer eigenen Säule oder einem eigenen Teil platziert werden, immer Seite an Seite und nicht Ecke an Ecke. Die dritte Säule darf jederzeit anstatt eines Teils gelegt werden. Kann ein Spieler kein Teil mehr platzieren, scheidet er aus. Sobald kein Spieler mehr eigene Teile im Spielbereich ablegen kann, endet das Spiel.

Gezählt werden jetzt die Punkte auf den verbliebenen Steinen: Der Spieler mit den wenigsten Punkten gewinnt diese Runde. Die Spielrunden richten sich nach der Zahl der Mitspieler, die im Uhrzeigersinn beginnen, ihre Teile zu platzieren. Sieger bei „Callisto“ wird der Spieler mit den wenigsten Gesamtpunkten.

„Callisto“ stammt aus der Werkstatt eines der erfolgreichsten Spieleautoren der Welt. Reiner Knizia wurde in den vergangenen Jahren mit zahlreichen internationalen Spielepreisen ausgezeichnet. Bei Piatnik brachte er Spiele wie „Kang-a-Roo“ oder „Gold Nuggets“ heraus. Der studierte Mathematiker setzt in seinen Spielen besonders auf Logik und vorausschauendes Denken, ausgeklügelte und perfekt funktionierende Spielmechanismen sind sein spezielles Markenzeichen. „Mit Callisto geben wir Spielern, was diese sich wünschen: Ein Spiel ohne jegliche Einstiegsschwelle und das mit enormem Suchtpotenzial“, freut sich Geschäftsführer Dieter Strehl über das neu aufgelegte Piatnik-Spiel.

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