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Das Feuerzeug

Diese Geschichte von stammt aus dem Jahr 1835 und erzählt die Geschichte eines heimkehrenden Soldaten, der für den König im Krieg gewesen war. Auf dem Heimweg begegnet dieser einer Hexe, die ihn darum bittet, ihr ein Feuerzeug hochzuholen. Die Hexe hatte eigentlich auch vor, den Soldaten dort unten zu lassen. In dem hohlen Baum findet der Soldat drei Türen, hinter der sich jeweils ein doch etwas größerer Hund befindet. Jeder dieser Hunde bewacht seinen Schatz: Gold, Silber oder Kupfer. Und von jedem steckt der Soldat etwas ein. Als es nach oben gehen soll, trickst ihn die Hexe aus. Nachdem die Hexe aus dem Wege geräumt wurde, begibt sich der Soldat in die Stadt und mietet sich ins Wirtshaus ein. Wer Geld hat, hat auch plötzlich Freunde und so ergeht es auch dem Soldaten, leider sind dies alles falsche Freunde.

Das Märchen erzählt vom armen Soldaten, der schließlich eine schöne Prinzessin heiratet. Das gelingt ihm mit Glück und Mut und der Hilfe der drei großen Hunde, über die er dank des magischen Feuerzeuges verfügen kann. Das Märchen von ist weltbekannt.

Besonders beeindruckend sind die von Eva Johanna Rubin gestalteten Illustrationen. Die Zeichnungen sind sehr farbenfroh und passend zum Textinhalt.

Die große Schrift macht auch den Leseanfängern das Lesen dieses Märchens leicht. Der Festeinband des Buches verspricht eine lange Lebensdauer, auch nach mehrmaligem Lesen.

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