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Raj, Band 1

ist laut Lexikon eine alternative Bezeichnung für Indien, Pakistan und Bangladesch während der britischen Kolonialherrschaft. Wobei die Geschichte des Comics den Leser in die Zeit um 1831 versetzt.

Zu diesem Zeitpunkt wollen Briten, Franzosen oder auch Portugiesen ein Stück vom Land haben.

Schon vor dem Zeitraum hatten die Briten kleine Handelsstützpunkte eingerichtet, aus denen später die mächtige Britische Ostindien-Kompanie entstanden ist. Gerade zu diesem Zeitpunkt tritt Alexander Martin, ein junger und idealistischer Brite, seinen Dienst beim I.P.S. in Bombay, der Goldenen Stadt, an. Diese Organisation ist militärischer Natur und hat die Aufgabe, die Ostindien-Kompanie abzusichern. Schnell lernt der junge Mann, dass viele nur nach Indien gekommen sind, um das schnelle Geld zu machen.

Aber das Land birgt auch viele Gefahren. Nach einem Ausflug, wo David auf die Statue des Gottes Ganesha geschossen hatte, passieren unheimliche Dinge. Eigenartigerweise verschwinden plötzlich angesehene und reiche Kaufleute der „Britischen Ostindien-Kompanie“ nach diesem Vorfall. Der junge Alexander Martin sucht nach der Lösung des Falls, dabei hält er sich nicht an die Weisungen seines Vorgesetzten.

ist ein hervorragend gestalteter Comic, der den Leser in die Kolonialzeit hineintauchen lässt. Die Autoren Didier Conrad und Sophie Commenge alias haben sich hierbei für den Ligne-Claire-Stil entschieden, der es erlaubt, präzise Konturen zu zeichnen.

, Band 2 erscheint am 29.10.2010

Autor:
Illustriert von Conrad
Verlag:

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