STAR WARS: VADERS KLEINE PRINZESSIN

Jeffrey Brown hat mit “Vader und Sohn” eine explosive Humorgranate im Universum gezündet. Und nun wird die Vater-Tochter-Beziehung beleuchtet, denn schließlich ist Leia seine Tochter. Sorgevoll kümmert sich der dunkle Lord um seine kleine Tochter. Dabei achtet er darauf, dass sich die kleine Leia auch die Zähne putzt.

Aber die Kinder, auch die eines dunklen Lords, sind auch voller Ideen. So versteckt Leia ganz einfach mal den Schlüssel des Vaters und der denkt, dass er diesen auf einem anderen Schiff vergessen hat, so dass seine Soldaten das gegnerische Schiff einfach mal auseinander nehmen müssen.

Aber nach und nach wird aus dem kleinen Kind ein Mädchen, welches dann auch mal zur Schule muss. Da Papas Fuhrpark eine reichliche Auswahl bietet, bringt der Papa das Kind mit einem Kampfroboter zur Schule, wofür sich Leia natürlich schämt.

Aber je mehr sie in ein entsprechendes Alter kommt, hat der dunkle Lord doch einiges auszuhalten. Mit ihrem Handy blockiert sie den Bordfunk oder sie nutzt die imperiale Fähre, um zur Party zu fliegen. Beulen sind dabei vorprogrammiert.

In dem liebevoll gestalteten Band erwartet den dunklen Sithlord und Schreckensherrscher des Imperiums ein besonders verbissener Kampf mit den Stimmungsschwankungen seines zweiten Sprösslings, der rebellierenden Prinzessin Leia im Teenager-Alter!

Der Comic macht dabei einfach nur Spaß, denn auf der einen Seite zeigt er, wie es mal gekommen wäre, wenn die Kinder beim Papa geblieben wären. Mit viel Ironie und einer kleinen Prise schwarzen Humors ist ein witziger Comic entstanden, der von s verlegt wird.

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