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101 Dalmatiner

Ursprünglich sollte dieser Film Pongo und Perdita lauten, aber man sich schnell für den bekannten Titel entschieden, da dieser sich auch einfacher merken lies. Wieder einmal wurde ein bekannter Roman verfilmt. Dodie Smith hatte hier in seiner Geschichte die Erinnerung an seinen verstorbenen Dalmatiner Pongo verarbeitet.

Da sieht man mal wieder, dass Hunde doch die besten Freunde des Menschen sind, denn sie sind treu und man bekommt von ihnen die Liebe, die man ihnen entgegen bringt, tausend mal wieder zurück.

Dodie Smith hat seine früheren Werke immer unter einem Pseudonym, wie „Charles Henry Percy“ veröffentlicht. Wolfgang Reitherman, der zuvor schon das Dschungelbuch verfilmte, war für die erste Wahl für diesen Film.

Wie immer geht Roger mit seinem Dalmatiner-Rüden Pongo durch den Park spazieren und dabei treffen beide auf die Dalmatiner-Dame Perdita und ihr Frauchen Anita. Pongo versucht ganz geschickt, beide Menschen miteinander zu verkuppeln, denn schließlich möchte er immer in der Nähe der Dalmatiner-Dame sein, auf die er auch ein Auge geworfen hatte.

Und natürlich blieben die Folgen nicht aus, denn schon kurze Zeit später werden 15 kleine Welpen geboren, die die beiden Menschen und das Hundepaar auf Trapp halten. Wie aus dem Nichts taucht da plötzlich eine Bekannte von Anita auf, Cruella De Vil, die die Hundewelpen kaufen will, um sich aus ihrem Fell einen Mantel anfertigen zu können. Natürlich lehnen die beiden dieses ab, so dass De Vil die beiden vertrottelten Ganoven Jasper und Horace anheuert, um die Welpen zu entführen, welches ihnen auch gelingt.

Helle Aufregung und eine Polizei, die den Sachverhalt nicht ernst nimmt, denn schließlich sind es ja nur Hunde, die hier gestohlen wurden. Aber Pongo und Perdita machen sich auf die Suche und werden dabei von allen Tieren aus der Nachbarschaft unterstützt. Natürlich werden die Diebe auch aufgespürt, nur hat Cruella mittlerweile 99 Dalmatiner entführen lassen, schließlich soll es ein perfekter Mantel werden. So befreien die Tiere und die Hundeeltern alle Hunde, denn man kann ja keinen zurücklassen. Aber die Entführer lassen immer noch nicht locker, so dass die Tiere sich einiges einfallen lassen müssen, um diese loszuwerden.

wurde, wie bereits andere filme, aufwendig digital bearbeitet, so dass diese im neuen Glanz erstrahlen können. Und auch heute noch hat dieser Animationsfilm seinen Reiz nicht verloren, nein er ist immer noch reizend und vor allem, man kann herzhaft lachen, gerade wo die Tiere den Ganoven doch zeigen, dass man mit Tieren nicht so umgehen kann.

Der Film wurde 1961 als Bester Animationsfilm ausgezeichnet und dies auch zu Recht, denn schließlich heben sich solche Filme qualitativ von denen ab, was so mancher Fernsehsender den Kindern heutzutage zumutet.

 

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