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Aristocats

Darf ich mal ehrlich sein, ich liebe diesen Film. Er ist süß, humorvoll und zählt nicht umsonst zu den Klassikern. Der Film, welcher 1970 aufgeführt wurde, ist der 20. abendfüllende Zeichentrickfilm aus dem studio. Die Idee dazu hatte Walt persönlich und Wolfgang Reitherman hat diese Produktion umgesetzt. Allein 250 Mitarbeiter waren dafür zuständig, aus der Idee einen Film zu verwirklichen.

In Paris, Anfang 1910, lebte die durchaus vermögende Madame Adelaide Bonfamille, die ihre Katzen über alles liebte, vermachte diesen ihr gesamtes Vermögen. Nur ihr Butler, der sich schon ausgerechnet hatte, das Geld für sich einzustreichen, ist von dieser Tatsache nicht begeistert. So werden kurzerhand die Katzen vor den Toren Paris ausgesetzt, denn wenn kein Erbe da ist, bekommt er alles, so seine Gedanken dazu.

Nun beginnt für die edle Katze und ihre Kinder ein Abenteuer, denn schließlich wollen sie wieder zurück, nach Paris. Dabei treffen sie auf den Straßenkater Thomas O’Malley, der mit seinen Freunden, wie zum Beispiel dem Bluthund Napoleon und dem Basset Lafayette, die Katzen wieder zurückbringen will. Der Film, der mit viel Musik und Witz gestaltet wurde, spricht Kinder immer noch an. Besonders die Annäherung der beiden Hauptcharaktere, die aus unterschiedlichen Kreisen kommen, wurde wunderschön in Szene gesetzt. Und dann sind da noch die zahlreichen, teilweise skurrilen Gestalten, die den Film so liebenswert machen.

Die Produktionskosten beliefen sich auf ca. 4,0 Millionen Dollar, was zum damaligen Zeitpunkt viel Geld war. Und hatte dabei wieder das richtige Gespür, denn dieser Film zählt heutzutage zu den Klassikern und wurde von den studios aufwendig digitalisiert.

 

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