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Bärenbrüder

Das Original stammt aus dem Jahr 2003 und wurde von Aaron Blaise und Robert Walker gedreht. Später gab es entsprechende Fortsetzungen, die aber an den Erfolg des ersten Filmes nicht anknüpfen konnten. Das Besondere an dem Film ist, dass das Studio die Geschichte sich selber erdacht hatte, was sonst nicht üblich war für .

Im Norden von Amerika lebt Kenai mit seinen Brüdern Sitka und Denahi bei einem Indianerstamm. Wie es bei dem Stamm üblich ist, bekommen die Kinder einen hölzernen Totem, der die Kinder ein Leben lang begleiten wird. Kenai ist aber halt mit seinem Totem nicht zufrieden, denn dieser stellt einen Bären dar. Aber er weiß nicht, was ein Bär mit ihm zu tun hat. Da dieses Symbol für Liebe steht, ziehen ihn die anderen Brüder damit auf, dass sein Totem eigentlich weiblich ist.

So entstehen Spannungen zwischen den Brüdern, welche dann ihren Höhepunkt haben, als ein richtiger Bär den Korb mit Fischen den Brüdern stibitzt. Die älteren Brüder machen dem jüngeren Bruder natürlich Vorwürfe. So macht sich Kenai auf den Weg, um den Bären zu suchen. Als er diesen findet, kommt es zum Kampf, welcher fast für Kenai verloren scheint, bis Sitka sich für seinen Bruder opfert. So macht sich Kenai auf den Weg, um den Bären zu töten.

Als dieser stirbt, wird Kenai in einen Grizzlybären verwandelt. Auf seinen Weg entdeckt der Bär die Elche Benny und Björn, die an die ABBA-Männer erinnern. Und ein kleiner Kodiak schließt sich dem Bären an, welcher am Anfang von Kenai ausgenutzt wird. Aber nach und nach empfindet Kenai ein Gefühl für ihn.

Aber auf ihrem Weg werden die beiden von einem der älteren Brüder verfolgt, der denkt immer noch, dass auch Kenai von dem Bären getötet wurde. Im Lauf der Geschichte bemerkt Kenai, dass die Bären doch keine Bestien sind. Auf dem Weg zum Ort, wo Kenai verwandelt wird, wird er von seinem Bruder in einen Kampf verwickelt.

wurde selber von als Flop bezeichnet, weil dieser in den USA nur 85 Millionen Dollar eingespielt hatte. In Europa sah es aber viel besser aus, denn hier wurde die Geschichte von den Kritikern gefeiert, welche das Werk sogar mit dem Meisterwerk König der Löwen verglichen haben.

Als Flop kann man den Film so nicht bezeichnen, denn dieser wurde brillant gemacht, welcher, wie üblich, von einer tollen Filmmusik begleitet wird.

Und nun wurde das Werk digital bearbeitet und erscheint als „blaue Scheibe“.

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