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Beastly

ist die moderne Geschichte von „Die Schöne und das Biest“, diesmal erzählt aus der Sicht des „Biestes“. Dabei haben es die Macher geschafft, dass das Ganze nicht zu kitschig daherkommt und dass man die Anpassungen ganz geschickt gewählt hat, um die Teenys anzusprechen. Kyle Kingson (Alex Pettyfer) ist erfolgsverwöhnt, sieht gut aus und erreicht mit seinem Charme alles, was er will. Über nicht ganz so „schöne“ Menschen macht er sich lustig. Auch das Personal zu Hause bekommt jedes Mal seine Missachtung zu spüren. Kyle führt gerade in der Schule einen Wahlkampf mit allen Mitteln, um Vorsitzender der Umweltgruppe zu werden, auch wenn er nichts dafür übrig hat, Hauptsache es steht im Lebenslauf.

Auf seine Wahlparty lädt er seine Mitschülerin Kendra (Mary Kate Olsen) ein, die in der Schule als Hexe verschrien ist. Kyle will sie auf der Party bloßstellen und sich an ihr rächen. Nur hat er nicht geahnt, dass er sich hier das falsche Opfer aussucht. Vor allen anderen Schülern stößt Kendra einen Fluch aus, der sein Inneres nach außen kehren soll. Nur die Liebe kann ihn von dem Fluch befreien.

Da Kyle so nicht mehr in das Konzept von seinem Vater passt, bekommt Kyle seine eigne Wohnung, mit Haushälterin und einem blinden Lehrer. In erster Zeit interessiert sich Kyle für nichts. Dies ändert sich, als er seine ehemalige Mitschülerin Lindy (Vanessa Hudgens) trifft. Am Anfang beobachtet er sie still und heimlich, bis schließlich Lindy und ihr Vater von zwei Drogendealern angegriffen werden und Kyle beide gerade noch retten kann.

Dafür muss der Vater Lindy überzeugen, bei Kyle zu wohnen, denn da ist sie sicher, denn einer der Dealer will sich für den Tod seines Partners rächen. Nach und nach lernen sich beide kennen. Am Anfang will er sie mit teuren Geschenken überzeugen, aber die kleinen Dinge des Lebens sind es, die sie überzeugen. Und als er genau über ihrem Zimmer einen Rosengarten baut, erwärmt sich auch ihr Herz, denn der Fluch kann nur innerhalb eines Jahres gebrochen werden.

Fazit
Auch wenn der Film sich sehr kitschig anhört, er ist trotzdem gelungen. Vor allem für die Zielgruppe Teenys. Die rockige Musik überzeugt und passt zum jungen Flair des Films. Schade ist nur, dass sich die Macher nicht für das alternative Ende, welches man unter Extra findet, als Schluss entschieden haben, denn dieses ist besser von der Dramaturgie und passt auch besser zur Zielgruppe.

Die Hauptdarstellerin Vanessa Hudgens werden viele noch aus High School Musical kennen und Alex Pettyfer war gerade in „Ich bin Nummer Vier“ zu sehen.

  • Regie: Daniel Barnz
  • Mit Vanessa Hudgens, Alex Pettyfer, Mary-Kate Olsen, mehr
  • Produktionsland: USA
  • Genre: Fantasy , Drama , Romanze
  • Laufzeit: 86 Minuten.
  • Produktionsjahr: 2011
  • Verleih: Concorde
  • Bildquelle: Concorde

 

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