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Blue Moon

soll ein Horrorfilm sein, ist aber eher ein Film, der versucht, Filme wie Twilight aufs Korn zu nehmen, was ihm aber überhaupt nicht gelingt. Und auch der Horroreffekt geht hierbei voll daneben.

Will Kidman steht kurz vor der Beendung der High School. Will lebt bei seinem Vater, da die Mutter schon bei seiner Geburt verstarb. Er selber versucht, sich aus allem raus zu halten, um ja nicht aufzufallen. Durch Zufall wird er von seinem Schwarm Eliana Wynter zur Party eingeladen, als er bemerkt, dass sich haariges Monster in den Fluren rumschleicht und die Schüler angreift. Als Will am anderen Tag von einem der „Gangbosse“ angemacht wird, weil er mit Eliana aus war, entwickelt Will so viel Kraft, dass er diesen niederschlägt.

An der Essensausgabe bekommt er dann ein Würstchen und nachdem er reingebissen hat, bemerkt er einen Ring, den der Typ, den er niedergeschlagen hat, getragen hatte. Und nach einer dummen Bemerkung eines Typen, der ihm das Essen ausgegeben hatte, wird es ihm übel und er beginnt an sich zu zweifeln, denn Will ist ein Werwolf.

Und als am Abend seine tot geglaubte Mutter auftaucht, die im Übrigen der „Ober-Werwolf“ ist, beginnt ein Kampf ums Überleben und der Kampf um seine große Liebe.

Nur die anderen Werwölfe kennen keine Gnade.

Fazit
Billige Tricks, einfache vorhersehbare Story, dies sind die Markenzeichen dieses Films, den man sich am besten sparen sollte. Die Macher des Films hätten eher auf eine „Verulkung“ von Twilight setzen sollen, als auf einen reinen Horrorfilm, denn die Effekte sind einfach nur billig. Ein sogenannter Gruseleffekt ist zu keinem Zeitpunkt erkennbar.

  • Regie Joe Nimziki
  • Darsteller Erin Agostino, Kristian Hodko
  • Verleih:

 

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