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Die Schöne und das Biest – Diamond Edition

Dies war nun der 30. abendfüllende Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney. Hintergrund ist ein französisches Märchen aus den 17. Jahrhundert, welches 1991 durch Disney verfilmt wurde.

Alles beginnt mit einem jungen Prinzen, der eines Tages einer Bettlerin den Eintritt verwehrte, obwohl man bei diesem Wetter keinen Menschen vor die Tür lässt. Die Bettlerin ermahnte den Prinzen, nie nach dem Äußeren zu gehen. Wenn er ihr Zutritt gewährt, würde sie ihm ihren Schatz, eine Rose überreichen. Aber der Prinz blieb hart. Daraufhin verwandelte sich die Bettlerin in eine schöne Zauberin. Alles Flehen half nichts, denn er hatte kein Herz und daraufhin verwandelte sie den Prinzen in ein Biest.

Und natürlich wurde gleichzeitig auch das ganze Schloss verwunschen und jeder Diener verwandelte sich in einen Gegenstand, der sich zwar bewegen und sprechen konnte, aber keine menschliche Gestalt mehr besaß. Dieser Fluch kann nur durch die Liebe eines Mädchen gebrochen werden. Aber dies muss bis zu dem Augenblick passieren, bevor die Rose ihr letztes Blatt verliert. Wenn nicht würden er und all seine Diener immer in dieser Gestalt leben müssen. Nur mit einem Zauberspiegel kann er mit der Außenwelt Kontakt halten und sehen, was er sehen will. Auch sich in menschlicher Gestalt.

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In einem Dorf wohnt das wunderschöne Mädchen Belle, dessen Vater ein durchaus seltsamer Mann ist, was wahrscheinlich typisch für Erfinder ist. Sie liest viel und träumt davon, die Welt zu entdecken. Der eitle Gaston hat schon immer ein sprichwörtliches Auge auf Bell geworfen. Er findet, dass Frauen gar nicht gebildet sein dürfen, weil diese so nicht das machen, was ihr Mann ihnen befielt.

Nur der Vater ist Belle wichtig und ihr ist es egal, was die Menschen sagen. Eines Tages will der Vater seine neue Erfindung in der Stadt verkaufen. Im Wald verirrt er sich und die Wölfe sind ihm schon dicht auf den Fersen, als er im Schloss des Biestes Zuflucht findet. Daraufhin ist der Schlossherr so erzürnt, dass er ihn in den Kerker wirft.

Weil Belle sich Sorgen macht, da das Pferd vom Vater allein zurückgekehrt war, reitet sie in den Wald und findet im Schloss den Vater eingesperrt. Dieser ist durch den feuchten Kerker schon krank. Sie fleht das Biest an, den Vater frei zu lassen. Aber nur als sie sich zum Tausch anbot, hat das Biest den Vater ziehen lassen. Bei den Dienern herrscht volle Aufregung, denn eine Frau ist im Hause und vielleicht könnte sie den Fluch brechen. Der Vater, der zurückgekehrt war, wollte die Menschen überzeugen, Belle zu befreien. Statt Hilfe hat er nur Hohn und Spott geerntet. Nach vielen anfänglichen Problemen kommen sich das Biest und Bell sehr nahe. Schafft sie es, den Fluch zu brechen.

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Dieser wunderbare Film aus dem Hause Disney hat zwei Oscars erhalten, denn wie viele Disney Filme lebt dieser auch durch die Musik. Somit war es nicht verwunderlich, dass auf diesen Grundlagen später ein Musical entstand.

Der Film ist auch über die Jahre hinweg ein Filmjuwel, welcher noch immer Familien verbindet. Wie viele ältere Filme wurde dieser sehr aufwendig rekonstruiert, so dass die Farben noch brillanter sind als zu seiner Uraufführung.

Verleih Disney

Bewertung

8.4 Sehr Empfehlenswert

Der Film ist auch über die Jahre hinweg ein Filmjuwel, welcher noch immer Familien verbindet. Wie viele ältere Filme wurde dieser sehr aufwendig rekonstruiert, so dass die Farben noch brillanter sind als zu seiner Uraufführung.

  • Filminhalt/Drehbuch 9/10
  • Bildqualität/Kamera 9/10
  • Schnitt 9/10
  • Tonqualität 9/10
  • Bonusmaterial 6/10

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