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Die Schöne und das Biest

Der Hintergrund dieser Geschichte ist ein französisches Volks, wobei verschiedene Elemente auch in anderen bekannten vorkommen, wie im deutschen „Das singende springende Löweneckerchen“. Das erste Mal wurde die Geschichte von der Schönen und dem Biest bereits 1740 veröffentlicht. Das Walt-Disney-Studio hat dann 1991 aus diesem Stoff einen der schönsten abendfüllenden Zeichentrickfilme entwickelt.

Ein Jahr später erhielt der Film hierfür zwei Oscars, einen für den besten Song und einen für die Musik. Der Film selber gehört laut Einschätzung der National Film Registry zu den 25 bedeutendsten Musikfilmen.

In dieser farbenfrohen und stimmungsgewaltigen Geschichte wird über das Schicksal eines oberflächlichen jungen Prinzen erzählt, der eine Bettlerin an der Tür den Eintritt verwehrte. Sie bot dem Prinzen hierfür eine Rose an und er solle sich nicht vom äußeren Erscheinungsbild täuschen lassen. Als die Bettlerin merkte, dass der Prinz hart blieb, verwandelte sie sich in eine hübsche Zauberin. Aus Strafe verwünschte sie den Prinzen und sein Schloss. So verwandelten sich alle Bewohner in Gegenstände, die zwar sprechen konnten, aber nun nicht mehr in ihrer eigentlichen Gestalt umherwandeln durften.

Und der Prinz selber wurde in eine Art Monster verwandelt. Dieser Fluch kann nur gebrochen werden, wenn jemand ihn in seiner jetzigen Gestalt liebt. Dies muss aber vor dem 21. Geburtstag des Prinzen passieren, sonst verbleibt er in dieser Gestalt bis zu seinem Tode.

Die andere Heldin ist Bell, ein junges und schönes Mädchen, welches gerne liest. Im Dorf selber lebt Gaston, der unbedingt Bell heiraten möchte. Nur hält er nicht viel davon, dass Frauen lesen, denn selber ist er dumm. Bells einzige Bezugsperson ist ihr Vater Maurice, der ein Erfinder ist, jedoch sind die Bewohner des Dorfs nicht so ganz glücklich mit ihm. Nur ein Mal erfindet er eine Maschine, die auch funktioniert und diese möchte er jetzt in der Stadt verkaufen. Auf dem Weg dorthin wird der Vater von Wölfen angegriffen und so blieb ihm nichts anderes möglich, als im nahegelegenen Schloss um Unterschlupf zu bitten. Als das Biest den Vater entdeckt, sperrt er ihn dafür in den Kerker.

In der Zwischenzeit kehrt das Pferd wieder zurück zum Hof. Natürlich macht sich Bell große Sorgen um den Vater und begibt sich auf die Suche.

Sie findet den Vater, schon erkrankt im Kerker des Schlosses, nur lässt das Biest den Vater nicht frei, so bietet Bell an, dass sie an dessen Stelle hier bleibt. Nur hat Bell das Biest zu diesem Zeitraum noch nicht zu Gesicht bekommen. Erst als dieser aus dem Schatten heraustritt, erkennt sie seine Gestalt, trotzdem bleibt sie bei dem, was sie gesagt hat. Als der Vater befreit im Dorf angekommen ist, will er mit Hilfe der Dorfbewohner seine Tochter befreien, nur halten diese seine Geschichte für erfunden. Nur Gaston sieht hierin eine Chance für sich.

Dagegen sind die Bewohner im Schloss voller Aufregung, denn sie sehen in Bell die Chance, dass der Fluch gebrochen werden kann. Als sie eines Tages den verbotenen Raum betritt, in dem sich die Rose befindet, wird das Biest wütend. Daraufhin verlässt Bell das Schloss und wird nun auf der Flucht von den gleichen Wölfen angegriffen, wie der Vater zuvor. Nur kommt ihr hier das Biest zu Hilfe.

Natürlich gehen , vor allem die von Disney, immer gut aus. ist eines der bezaubernden filme aus den Walt-Disney-Studios.

Mit wunderschönen Bildern und einer bezaubernden Musik wird die Geschichte erzählt. Es ist fantastisch, dass Walt-Disney-Studio diese DVD noch einmal digital bearbeitet als Spezialedition veröffentlicht. Gerade jetzt um diese Jahreszeit ist dies ein traumhafter Familienfilm für die ganze Familie und ist daher nur zu empfehlen. Auch nach so vielen Jahren hat der Film noch nichts von seinem Charme eingebüßt.

  • Regie ,
  • Drehbuch Linda Woolverton, Roger Allers, Kelly Asbury
  • Produktion Don Hahn
  • Musik Alan Menken
  • Verleih Walt-Disney-Studio
  • DVD, Spezial Edition

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