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Elliot, das Schmunzelmonster

Der Film aus dem Jahre 1977 steht für ein Meisterwerk aus dem Hause . Bunt gemischt, aus Animation und Realfilm, mit Musicalelementen, ist dies ein wahrer Familienfilm. Vor allem haben die Kinder das sogenannte Monster ins Herz geschlossen, denn es ist immer zu Scherzen aufgelegt, kann sich unsichtbar machen und ist sehr liebebedürftig.

Hinter der Geschichte von steckt Seton Ingersoll Miller, der als Autor sich einen Namen gemacht hat, weil er zuvor eigentlich Kriminalgeschichten geschrieben hatte. Als Autor hat er unter anderem mit Regisseuren wie Howard Hawks und Michael Curtiz zusammengearbeitet.

In Neuengland lebt das Waisenkind Pete, der von seinen Adoptiveltern nicht gerade anständig behandelt wird. So muss er hart arbeiten und wird trotzdem geschlagen. Es ist alles anders, als man von seinen Eltern behandelt wird. Aber wenn es einem schlecht geht, gibt es am Horizont immer ein Lichtblick, hier in der Gestalt vom Drachen , den Pete kennenlernt. Aber kein anderer kann erst einmal den Drachen sehen. Und da Drachen bekanntlich Feuer speien können, fällt es dem Drachen leicht, auch einen Bratapfel zu braten.

Durch das Unsichtbarmachen passieren natürlich einige Dinge, die man den anderen erklären muss. Aber natürlich glaubt Pete keiner, dass dies ein unsichtbarer Drachen sei. Da sich beide prima verstehen, versuchen beide zu fliehen. Das gefällt den Adoptiveltern nicht, denn Pete ist so etwas wie ein Sklave für sie und so verfolgen diese die beiden, denn sie wollen ihren Besitz nicht verlieren.

Ihre Flucht führt die beiden nach Passamaquoddy in Maine, wo sie bei dem Leuchtturmwärter Lampie Zuflucht finden. Lampie wird von Mickey Rooney gespielt. Lampies Tochter Nora unterstützt Pete und beide versuchen nun, die Adoptiveltern von Pete zu verjagen.

Die Mischung ist es, die dem Film seine besondere Note verleiht, denn neben den realen Darstellern und der realen Kulisse ist die Mischung mit der Animation einfach nur gelungen. Und welches Kind möchte nicht auch einen Drachen besitzen, also nicht den Hausdrachen.

Die Filmmusik Candle on the Water („Lichtschein auf dem Wasser“) wird in der deutschen Fassung von Katja Ebstein gesungen und dieser Song passt zum Film. Gerade in puncto Filmmusik hatte immer ein gutes Händchen. Nun endlich digital bearbeitet, erscheint dieses Meisterwerk nun als blaue Scheibe.

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