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Fantastic Four

Dies ist keine Fortsetzung der altbekannten Reihe sondern eine komplette Neuverfilmung.

Wie die Filme aus dem Jahr 2005 basiert dieser auch auf der gleichnamigen Comicreihe.

Hintergrund ist, dass die alten Stars mittlerweile zu alt sind, um in die Rollen zu schlüpfen, also neu machen und gleichzeitig die Fortsetzung planen. Reed Richards (Miles Teller) geht noch zur Schule und arbeitet schon seit der fünften Klasse an einer Teleportationsmaschine. Dabei wurde er von seinem Freund Ben Grimm (Jamie Bell) unterstützt.

Über die Jahre kommen sie der Lösung immer näher. Und bei einem Wissenschaftstag in der Schule können sie ein Spielzeugflugzeug teleportieren. Zwar ist der Lehrer nicht davon begeistert und meint, dass dies ein Zaubertrick ist und mit Wissenschaft überhaupt nichts zu tun hat.

Als beide doch niedergeschlagen sind, tritt Dr. Franklin Storm (Reg E. Cathey) auf beiden zu und sagt ihnen, dass sie die Lösung gefunden, nach welcher sie schon seit langem suchen. Storm leitet eine Schule, wo junge Menschen, die Potenzial haben, zur Schule gehen und an den Entwicklungen von Projekten direkt beteiligt sind. Da Reed von Sue Storm (Kate Mara), der Tochter von Storm, begeistert ist, sagt dieser natürlich zu.

Fantastic Four (2015)_01_MPNun muss Storm seinen ehemaligen Schüler Victor Von Doom (Toby Kebbell) überzeugen, wieder in das Projekt einzusteigen.

Victor ist ein doch sehr eigenwilliger Nachwuchswissenschaftler. Aber ihn reizt es, wieder mitzumachen. Das Ziel ist es, Gegenstände, Menschen in eine andere Dimension zu teleportieren. Die Geldgeber des Projektes sehen darin ein Projekt der Zukunft, um an neue Rohstoffe heranzukommen. Victor ist dagegen, da die Menschen die Erde bisher nur ruiniert haben.

Als die Maschine im Test funktioniert, entschließen sich die junge Leute, selber in die Maschine zu steigen. Als diese abreisen wollen, kommt es zu einem Unfall, der alles verändert.

Viele Kritiker haben den doch langen Einstieg kritisiert. Das kann man so und so sehen, schließlich erfährt man etwas zur Vorgeschichte und den damit verbundenen Beziehungen zwischen den einzelnen Figuren. Das Problem, bei anderen Marvel Verfilmungen hat dies funktioniert, hier nicht perfekt. Zum Teil hat man das Gefühl, dass die Jungstars „lieblos“ ihre Aufgabe nur herunterspielen. Es fehlt der Witz, den man sonst aus den Marvel Comics kennt.

Fantastic Four (2015)_02_MPAuch der Kampf gegen das Böse dauert vielleicht gerade einmal 15 Minuten und das war’s. Die Filmemacher haben hier viel Potenzial verschenkt.

Man hätte sich von anderen Marvel Verfilmungen einiges abschauen können, nein, somit hat die Verfilmung das Klassenziel verpasst.

Regie Josh Trank
Mit Miles Teller, Kate Mara, Michael B. Jordan mehr
Genre Action , Fantasy
Verleih Constantin Film Verleih

Bewertung

6.4 Wertung

Auch der Kampf gegen das Böse dauert vielleicht gerade einmal 15 Minuten und das war's. Die Filmemacher haben hier viel Potenzial verschenkt.

Man hätte sich von anderen Marvel Verfilmungen einiges abschauen können, nein, somit hat die Verfilmung das Klassenziel verpasst.

  • Filminhalt/Drehbuch 6/10
  • Bildqualität/Kamera 8/10
  • Schnitt 7/10
  • Tonqualität 7/10
  • Bonusmaterial 4/10

Weitere Informationen

  • Titel: Fantastic Four
  • Kategorie: Filme
  • Verlag: Constantin Film Verleih

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