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Gegen jeden Zweifel

Als Bezirksstaatsanwalt Mark Hunter () ist er ein Fuchs. In den letzten Jahren hatte er alle seine Beschuldigten der „gerechten Strafe“ zugeführt. Mit so einer Bilanz hat man natürlich Aussicht auf eine politische Karriere. Hunter will bei der nächsten Wahl zum Gouverneur antreten.

Bei der letzten Gerichtsverhaltung zum Mord an einer jungen Farbigen präsentiert er in letzter Minute einen DNA-Beweis. Man hatte neben der Leiche eine Zigarette gefunden, die nachweislich vom Beschuldigten geraucht worden ist. Somit konnte Hunter die Jury überzeugen, den Täter wegen Mordes zu verurteilen. Dem ehrgeizigen TV-Lokalreporter C. J. Nicholas () kommt die Sache etwas komisch vor, dass immer in der letzten Minute Beweise präsentiert werden. Er ist der Meinung, dass die Beweise manipuliert wurden, um Hunter eine politische Karriere zu ermöglichen.

Nicholas versucht Hunters Assistentin Ella Crystal unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu überzeugen, ihm das Video der Vernehmung vom letzten Fall zuzuspielen. Er würde sie dafür zum Abendessen einladen. Dass sich dann aus der Sache mehr entwickelt, kann schon hier verraten werden. Auf dem Video ist deutlich zu sehen, dass dem Beschuldigten bei der Vernehmung eine Zigarette angeboten wurde. Und eigentümlich ist, dass jedes Mal der gleiche Polizeibeamte (Lawrence Beron) involviert ist, wenn Hunter die Leute hinter Gitter gebracht hat.

Nun kommt Nicholas auf die Idee, Hunter eine Falle zu stellen. Nach einem Mord informiert sich Nicholas beim Polizeibeamten, wie der Täter vorgegangen ist. Nicholas kauft sich die gleiche Kleidung, lässt sich vom Hund beißen, wie es ein Zeuge beschrieben hat und siehe da, der Helfer von Hunter ist ihm auf der Spur.

ist ein gekonntes Remake eines Klassikers, den Fritz Lang bereits 1956 auf die Leinwand gebracht hat. Nur lautete hier der Titel „Jenseits allen Zweifels“ und war ein Plädoyer gegen die Todesstrafe. Peter Hyams, der die Regie des Remakes führte, war dies ein Anlass, den Film noch einmal zu drehen. Der Film kann eine Reihe an sehr guten Darstellern, wie , , , u. a. aufweisen. spielt in dem Fall einen fiesen und hinterhältigen Staatsanwalt, der über Leichen geht.

Dabei geht es C. J. Nicholas nie um Gerechtigkeit, nein er will Karriere machen und er hofft, dass er für die Story den renommierten Pulitzer-Preis gewinnen kann.

 

wird spannend erzählt. Das Ende des Films hinterlässt aber eine Wendung, die der Zuschauer überhaupt nicht erwartet. Ein spannender um Gier, Macht und Leidenschaft.

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