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Küss den Frosch

Als Prinz hat man es nicht leicht, in dem Fall wird Prinz Naveen vom bösen Dr. Facilier in einen Frosch verwandelt. Man kennt ja das Märchen vom Froschkönig, so müsste es halt auch in diesem Fall funktionieren, dass ein Kuss eines Mädchens ihn wieder zurückverwandeln könnte.

So bittet der Frosch das Mädchen, ihn zu küssen, um den Fluch zu brechen. Nur das ganze Gegenteil passiert und sie wird ebenfalls in einen Frosch verwandelt. Hat der Frosch gelogen?

Da sie nicht als Frosch ihr Leben verbringen möchte, suchen die beiden die Voodoo-Priesterin Mama Odie und bitten diese um Hilfe. Während ihrer Reise treffen beide auf doch sonderbare Gestalten, wie den Trompete spielenden Alligator namens Louis oder das Glühwürmchen Ray, das hoffnungslos romantisch ist. Dies ist der Beginn einer doch ziemlich ungleichen Freundschaft.

Mittlerweile ist dies der 49. abendfüllende Zeichentrickfilm der berühmten Walt-Disney-Studios.

Seit Jahrzehnten ist Disney bekannt dafür, dass sie hervorragende Familienunterhaltungsfilme produzieren. Mit diesem neuen Film kehrt Disney zum Ursprung seiner Filme zurück, denn der Film wurde in der 2D-Animation produziert. Die Vorlage zum Film ist ein Kinderbuch von E. D. Bakers, mit dem Titel Esmeralda Froschprinzessin.

Mit John Musker und Ron Clements hat Disney zwei erfahrene Autoren gefunden, die bereits mit Arielle oder auch Aladdin gezeigt haben, dass sie Meister ihres Faches sind. Handlungsort ist New Orleans zur Jahrhundertwende. Damit spielt auch die Musik eine nicht unerhebliche Rolle in diesem Film, die im Übrigen gelungen ist.

Aber warum küsste sie den Frosch, der doch eigentlich so klitschig ist. Naja, das lag daran, dass sie den Traum ihres Vaters erfüllen wollte und sie für den Kuss einen Wunsch frei hätte. Dass das Ganze nun nicht funktionierte, konnte ja keiner erahnen.

Fazit

ist ein gelungener Familienfilm, der nicht nur durch wunderbare nostalgisch wirkende Zeichnungen glänzt, sondern auch durch Witz und Humor. Dabei wurden die Musiktitel hervorragend in den Film integriert, die einfach so zur Handlung dazugehören. Die Originalfilmmusik hat u. a. Randy Newman geschrieben.

Im Deutschen werden u. a. die Titel von Roger Cicero, der auch den Prinzen spricht, sowie Cassandra Steen gesungen. Marianne Rosenberg spricht die Voodoo-Priesterin Mama Odie.

Aber auch die anderen Sprecher und Musiker, wie Bill Ramsey oder Thomas Amper sind sehr erfahren in diesem Bereich. ist ein Film voller Zauber und Magie, eben ein typischer Disneyfilm, dem man sich einfach nicht entziehen kann.

  • Trickfilm/Fantasy – USA 2009
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Dauer: 98 Min.
  • Verleih: Walt Disney
  • Bildquelle: Disney

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