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Männersache

und alias Paul Panzer sind in der Comedyszene seit Jahren der Inbegriff für gute Unterhaltung. Und als Schauspieler haben beide in verschiedenen Filmen bereits Erfahrungen gesammelt. Nun lag es wahrscheinlich nahe, dass beide aus ihrer freundschaftlichen Verbindung einen Film drehen.

Paul () arbeitet am Tage in einer Zoohandlung. Nur weil er sich gut mit dem Chef versteht, ist er hier noch nicht entlassen wurden. Am Abend versucht er sich als Komiker durchzuschlagen. Nur seine Witze versteht das Publikum nicht.

Und wäre der Chef des Ladens (Jürgen Vogel) nicht ständig bekifft, hätte er hier bestimmt Auftrittsverbot erhalten, weil er das Publikum langweilt. Dann ist da noch sein Kumpel Hotte (), der auf dem Bau arbeitet. Hotte ist mit Susi zusammen und eines Abends lauscht Paul vor der Tür. Einen Abend später erzählt er in der Show etwas von seinem Freund und das Publikum amüsiert sich, aber leider auf Kosten seines Freundes.

Klar ist, dass Hotte und Susi stinksauer reagieren. Aber auch Paul reagiert sauer, weil er am anderen Tag in der Zeitung steht. Von nun an gehen sich beide Freunde aus dem Wege. Paul arbeitet an seiner Karriere und spielt von mal zu mal in größeren Hallen.

Und sein Manager, der sich dem naiven Paul aufgedrängt hat, verdient sehr gut an ihm. Denn ehrliche Manager gibt es ja nicht. Paul lebt noch bei seinem Vater und am Abend vor seinem großen Auftritt kommt es zum Streit.

bietet leichte Unterhaltung. Vieles ist vorhersehbar und wirkt irgendwie nur so zusammengeschustert. Trotzdem bietet er gute Unterhaltung. Wahrscheinlich ist die Bühne für doch die bessere Alternative als der Film, denn hier ist er einfach nur genial. Das trifft auch auf zu.

Und auf der anderen Seite taucht selber im Film in verschiedenen kleinen Rollen auf, so ist er einmal Bauarbeiter oder gar eine alte Oma.

hat noch einige Bekannte für seinen Film engagiert, so haben Sido und Jürgen Vogel eine Rolle übernommen.

Auf der anderen Seite hat der Film auch nicht enttäuscht, denn deutsche Komödien sind zur Zeit nicht gerade in Bestform. An Barths Humor scheiden sich ohnehin die Geister, „platt“, „oberflächlich“ und „frauenverachtend“ sind da wohl die schärfsten Vorwürfe. Zugegebenermaßen wirklich tiefsinnig und philosophisch wird er nicht, ehrlich gesagt muss das auch nicht sein.

liefert leicht verdauliche massenkompatible Kost, die Geschichte wird mit einem Augenzwinkern erzählt. Wer einfach nur lachen will, ist hier genau an der richtigen Stelle.

Schauspieler: , , Michael Gwisdek, Anja Kling, Michael Brandner, Jürgen Vogel, u. a.

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