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Mitte Ende August

Thomas und Hanna haben gerade ein Haus auf dem Lande gekauft. Hanna ist seit langem wieder glücklich, aber Thomas hat bezüglich des Hauses keinen Plan, was man als erstes machen soll. Eigentlich ist Thomas ein großes Kind und möchte das Leben genießen.

Am liebsten würde er sogar eine kleine Hanfplantage am Haus einrichten. Dann kommt aber alles anders als man denkt, denn Thomas großer Bruder Friedrich hat Probleme und möchte am liebsten ein paar Tage zu den beiden aufs Land kommen. Hanna ist davon überhaupt nicht begeistert, aber sie gestattet Thomas, dass Friedrich kommen kann.

Friedrich wurde erst vor kurzem von Frau und Kind verlassen und dann hatte er da noch einen Hörsturz. Was dem einen recht ist, ist dem anderen billig, so dass das Patenkind von Hanna, Augustine, eine junge Frau, auch noch mit hinzustößt. Kurz darauf beginnt für das Paar eine Zeit, wo ihre Liebe und dann auch noch die Loyalität zueinander auf die Probe gestellt wird.

Nun beginnt ein Bäumchen-wechsel-dich-Spiel zwischen den Protagonisten. So fühlt sich Hanna mehr zu Friedrich hingezogen und Thomas ist von der jugendhaften Naivität von Augustine beeindruckt. Das Ganze eskaliert dann während der Geburtstagsfeier von Hanna.

Der Film wird durch eine hervorragende Leistung des Ensembles getragen. Vor allem besticht Marie Bäumer mit einer erstklassigen Leistung. Auf der anderen Seite hat man aber das Gefühl, dass vom Drehbuch alles etwas zähflüssig läuft. Somit reichen die Kritikermeinungen von guter Leistung bis mittelmäßig.

Aber gerade weil das Geschehen so aus dem Leben gegriffen ist, ist dieser Film sehenswert.

  • Schauspieler: Marie Bäumer, Anna Brüggemann, André Hennicke, Milan Peschel, Agnese Zeltina
  • Regisseur: Sebastian Schipper
  • Verleih: Senator

Hier erhältlich.
Mitte Ende August

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