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Niko Ein Rentier hebt ab

Gerade jetzt, wo die Tage kürzer werden und Weihnachten bald vor der Tür steht, ist dies ein wunderschöner Kinderfilm. Die herzerweichende Geschichte über die Familie und Freundschaft lassen keinen unberührt.

ist ein kleines Rentier, was wohlbehütet bei seiner Mutter aufwächst. Für ihn steht fest, dass er etwas Besonderes ist, weil sein Vater bei der fliegenden Truppe des Weihnachtsmanns arbeitet.

Die anderen seiner Herde nehmen ihn deshalb nicht ernst und amüsieren sich über sein Verhalten. Mehr als Bruchlandungen konnte bisher nicht aufweisen. Dies geht solange gut, bis und seine Freundin das geschützte Tal verlassen, weil am Berg seine Flugübungen absolvieren will. Aber außerhalb des geschützten Tals leben die Wölfe, die schon seit Wochen nichts mehr zu fressen hatten.

Diese begeben sich auf die Spur von und entdecken so das geschützte Tal. hat durch sein Verhalten die ganze Herde gefährdet und er beschließt nun, seinen Vater beim Weihnachtsmann zu suchen. Bei seinen Abenteuern wird er von seinem Freund Julius, dem fliegenden Eichhörnchen, begleitet. Seit s Geburt hat Julius ein ganz besonderes Verhältnis zu dem jungen Rentier und lässt ihn keinen Moment aus den Augen. Kein Wunder, dass er es nicht mit ansehen kann, wie sich ganz allein auf die gefährliche Reise zum Weihnachtsmann machen will.

Auf ihrer Reise schließt sich dann auch noch das freche Wieselmädchen Wilma an. Wilma kennt den Weg zum Weihnachtsmann, denn sie hatte hier vor längerer Zeit schon einmal gearbeitet.

Und die Wölfe? Diese haben nun beschlossen, ebenfalls zum Weihnachtsmann zu ziehen. Sie sind der Meinung, wenn sie die fliegenden Renntiere fressen, dass dann diese besondere Gabe auf sie übertragen wird. Und wenn man schon einmal dabei ist, kann man ja auch den Weihnachtsmann fressen.

Die Geschichte hat bereits das Prädikat „pädagogisch wertvoll“ erhalten, denn die Geschichte wird sehr liebevoll erzählt, auch wenn die Wölfe doch etwas gruselig gestaltet wurden. Daher wäre unsere Empfehlung, den Film ab 5/6 Jahre anzusehen.

Mit einem geringen Budget von nur 6 Millionen Euro wurde dieser bezaubernde Film produziert und trotzdem kann dieser mit teuren Produktionen aus den Studios von Übersee mithalten. Faszinierend ist die Synchronstimme von Wilma, denn das Wiesel erhält seine Stimme von Barbara Schöneberger und die passt zum frechen Wiesel.

Wer von den acht Rentieren – Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner und Blitz – der Vater ist, müssen Sie selber herausbekommen. Als Bonusmaterial wurde eine Dokumentation über Rentiere beigefügt.

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