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Rupert der Bär

Die Eingeweihten werden ihn kennen, Rupert, den Bären. In unserem “Freundeskreis” ist er neu und hat sich uns über eine DVD von Toggo Lino vorgestellt. Es handelt sich um die Nr. 5 aus einer Reihe, die, das sollte jetzt keine Überraschung sein, vier weitere Mitglieder hat.

Die besagte Nr. 5 trägt den Titel “Rupert und das Bienenhaus” und enthält sechs kurze Geschichten. In diesen Geschichten erlebt der Bär Rupert mit seinen Freunden Ping Pong, Ming, Bill, Edward und Raggety als magisch angekündigte Abenteuer. Die Magie bezieht sich auf magische Fähigkeiten der kleinen Ping Pong und des kleinen Raggety.

Rupert lebt mit seinen Freunden im Nusswald. Die Gruppe der Freunde ist eine bunte phantasievolle Mischung von Tieren und Fabelwesen. Klar erkennbar und für Kinder 100% identifizierbar ist natürlich Rupert, der gutmütige und freundliche Bär im Winnie- Pooh- Stil. Auch Edward ist klar als Elefant auszumachen. Freund Bill dürfte von den Kindern auch recht schnell als Dachs “enttarnt” werden. Schwieriger wird es bei den drei anderen: Kenner mögen Raggety an den spitzen Ohren als Elf entlarven.

Ping Pong scheint so etwas wie eine Fee zu sein und Ming ist irgendwie alles, halt ein kleiner Drache mit entenartigem Maul. Jedenfalls wirken alle Freunde freundlich und sind es auch. Die Altersfreigabe ab 0 ist kein Problem.

In den Geschichten werden die Freunde immer mit kleinen Aufgaben konfrontiert, die es zu meistern gilt. Zur Lösung bedienen sie sich zunächst ihres Einfallsreichtums und dann natürlich der magischen Kräfte der kleinen Ping Pong und des Elfs Raggety. So hilft ein fliegender Teppich dabei, einige der Freunde vom Baum zu retten. Sie kamen zwar hoch, aber nicht mehr ohne Hilfe runter.

Die unterschiedlichen Wege auf den Baum sind auch ganz amüsant und lassen die vielen kleinen Fehlversuche und Missgeschicke erahnen, die auch Kindern beim selbstständigen Entdecken gern widerfahren, charmant Revue passieren.  Der Verlag vermerkt auf der DVD, dass die kleinen Zuschauer ermuntert, sich mit den Wundern der Natur auseinanderzusetzen.

Das trifft in den Filmchen ja mitunter zu. Zum Beispiel erleben die Kinder in “Raggetys Mondfahrt”, was eine Mondfinsternis ist, aber insgesamt bleibt der rote Faden der Geschichten eher märchenhaft. Man sollte also nicht zu viel “Bildungsfernsehen” erwarten, sondern sich unterhalten lassen, dann ist es okay.  Im Film sind die Figuren animiert. Die Bildgestaltung ist kindgerecht.

Verleih: Universum Film

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