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Shrekliche Spukgeschichten

Endlich gibt es neues Material vom grünen Monster, denn seitdem Shrek von DreamWorks 2001 das erste Mal im Kino lief, hat der Oger zahlreiche Fans. Die Vorlage zum Film stammt aus dem Kinderbuch von William Steig. Steig selber hatte zahlreiche Kinderbücher geschrieben.

Neben den hervorragenden Animationen stand der Humor des Films immer im Vordergrund, dabei haben die Macher immer wieder versteckte Anspielungen gemacht und sich so über bestehende Filme lustig gemacht. Die Sprecherauswahl für die einzelnen Figuren hatte hier sein Übriges getan. So spricht im Original Mike Myers den Oger. Ursprünglich sollte die Rolle der Komiker Chris Farley sprechen, der zuvor verstorben war.

Shrek überzeugt seine Freunde, mit ihm in ein altes Schloss zu gehen, um hier die Nacht der Nächte zu verbringen und sich gegenseitig Spukgeschichten zu erzählen. Jeder ist dran und wer als letztes übrig bleibt, hat die Wette gewonnen, die sie vorher vereinbart haben. Den Anfang macht der Lebkuchenmann, der auf der Suche nach einer neuen Frau zum Bäcker gegangen ist. Diese Szene erinnert ein wenig an Frankenstein. Nachdem das Werk vollbracht ist, überschüttet die Lebkuchenfrau ihn mit Liebe. Aber ihm wird es zuviel, so dass er sie dann wieder beim Bäcker entsorgen will. Nur überträgt sich jetzt alles auf tausende andere Lebkuchenfrauen, die Jagd auf ihn machen.

Und im zweiten Teil finden die Freunde von Monster und Aliens eine neue Geschichte. Ein Ufo hat Kürbisse zum Leben erweckt. Das Problem, je mehr Süßigkeiten sie fressen, umso größer werden diese. Was wird jetzt? Das Team um Susan muss sich jetzt etwas einfallen lassen.

Die beste Geschichte bietet natürlich Shrek, denn hier wird alles geboten, was man aus den vorhergehenden Filmen kennt. Dabei nimmt sich dieser Kurzfilm auch selber auf die Schippe und bietet trotzdem zahlreiche Anspielungen auf bekannte Gruselgeschichten, seien es Hitchcock oder Frankenstein.

  • Verleih: DreamWorks

 

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