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So Undercover

versucht, nach und nach ihr Image zu verändern. Von der braven Disneydarstellerin zur jungen Darstellerin. Schauspielerisch zeigt sie schon, dass in ihr etwas steckt und sie noch Potenzial besitzt.

Molly Morris () ist eine junge Privatdetektivin, die gemeinsam mit ihrem Vater, einem ehemaligen Polizisten, gegen Ehebrecher ermittelt. Der Vater kämpft jeden Tag gegen seine Spielsucht, doch das leider ohne Erfolg, deshalb ist er ja auch bei der Polizei rausgeworfen worden. An einem Abend hatte der Vater 17.000 Dollar beim Pferdewetten verspielt. An dem Tag wurde Molly von einem FBI-Agenten angesprochen. Sie soll auf ein College gehen und auf Alex (Lauren McKnight) aufpassen, deren Vater als Kronzeuge aussagen soll. Man vermutet, dass die Gegenseite auf das Mädchen Druck ausüben will.

Molly wird nun als Undercover-Agentin mit dem Decknamen Brooke Stonebridge im College tätig. Dabei lernt sie die Vor- und Nachteile von Studentinnenverbindungen kennen, wobei man da das Gefühl hat, dass die Ami-Mädels irgendwie alle nur blond sind und eigentlich nur Party kennen und Studium als solches gar nicht existiert. Bei ihren Ermittlungen stellt sie fest, dass auch andere ein tiefes Geheimnis besitzen. Die Liste der Verdächtigen ist lang.

Und wie es ist, lernt Molly Nicolas () kennen und verliebt sich in den jungen Mann.

erinnert ein wenig an Miss Undercover, vom Stil her. Ist aber als solches keine Kopie.

Man merkt den Spaß an, diese Rolle zu spielen und sie überzeugt auch erstaunlich gut dabei. Wobei dieser Film sich auf Grund des Themas hauptsächlich an Teenys richtet.

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